Stellungnahme zu 38/BI (1278/SBI)

Stellungnahme zu Bürgerinitiative

Stellungnahme zu der Bürgerinitiative (38/BI) betreffend "Forderung einer schnellstmöglichen nationalen Zulassung und sofortigen Empfehlung des Medikaments Ivermectin in Österreich zur Vorbeugung oder Behandlung von COVID-19"

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Ich bitte Sie inständig sich als Nationalratsabgeordnete, Mitglieder des Petitionsausschusses und vor allem als MENSCHEN umfassend und anhand der weltweiten Erkenntnisse des Einsatzes von Ivermectin bei COVID-19-Erkrankungen zu bilden und FÜR die Menschen in Österreich eine unverzügliche Zulassung und Verwendung zu ermöglichen!

Ivermectin ist im Gegensatz zu sich in Entwicklung befindenden Medikamenten von zB Biontech/Pfizer erschwinglich für alle Menschen.

Ivermectin wurde bereits 1987 für die Anwendung bei Menschen (Parasitenbefall) zugelassen und ist auf der Liste der essentiellen Medikamente der WHO: https://list.essentialmeds.org/

2015 wurde für die Entdeckung sogar der Nobelpreis verliehen und es wurden immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für Ivermectin gefunden: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28196978/

Ivermectin wurde seit 33 Jahren insgesamt über 4 Milliarden Mal bei Menschen eingesetzt– fast ohne Nebenwirkungen (16 mutmaßliche Todesfälle und ca. 5000 registrierte Nebenwirkungen in den 33 Jahren).

65 klinische Studien zeigen, dass Ivermectin bei früher ambulanter Therapie der Schlüssel zur Linderung der Erkrankungsschwere, Vermeidung der Hospitalisierungen sowie der Notwendigkeit einer Intensivtherapie bei COVID-19 Patienten ist: https://ivmmeta.com/

In Ländern und Regionen, in denen Ivermectin (und andere unterstützende Substanzen wie Vitamine) allen Infizierten zugänglich gemacht wurde (z.B. Mexico City, Peru, Bezirke in Paraguay, Argentinien, Indien teilweise), sind die Zahlen der Infektionen, schwer Erkrankten und Toten jeweils innerhalb weniger Wochen stark gefallen. Dabei wird Ivermectin in üblicher Dosierung eingesetzt, keineswegs in toxischer Größenordnung.
Weltweiter Überblick über den Einsatz von Ivermectin: https://ivmstatus.com/

In Afrika, wo Ivermectin gegen die parasitäre Erkrankung Flussblindheit in 31 Ländern flächendeckend eingesetzt wird, weisen genau diese Länder im Vergleich mit den 22 Ländern, die es nicht verwenden, dramatisch niedrigere SARS CoV2-Infektions- und Todeszahlen auf:
https://twitter.com/birb_k/status/1431339786623598595?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1431339786623598595%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Ftkp.at%2F2021%2F08%2F29%2Fdramatischer-unterschied-dank-ivermectin-in-afrika-31-staaten-nutzen-es-und-22-nicht%2F

Eine Petition zur Notfallzulassung von Ivermectin auf openpetition mit über 16.000 Unterschriften wurde bereits am 18.10.2021 an Hr. Dr. Mückstein und Fr. Dr. Reich zugestellt: www.openpetition.eu/!vqvqh

Alle Argumente sprechen für eine sofortige Zulassung von Ivermectin.