Stellungnahme zu 38/BI (833/SBI)

Stellungnahme zu Bürgerinitiative

Stellungnahme zu der Bürgerinitiative (38/BI) betreffend "Forderung einer schnellstmöglichen nationalen Zulassung und sofortigen Empfehlung des Medikaments Ivermectin in Österreich zur Vorbeugung oder Behandlung von COVID-19"

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Der Einsatz von Ivermectin ist meiner Meinung in jedem Fall zu begrüßen.

Aufgrund der Anwendung in der Human- wie auch Veterinärmedizin kann es vielleicht bei manchen Verwirrung erzeugen - daher sie deutlich gesagt: nur die für die Humanmedizin empfohlenen Dosen sind zu verwenden.
Hierzu gibt es auch ein breites Feld an vorhandenen Studien:
Hier von Dr. Terezia Novotna dargestellt: https://www.youtube.com/watch?v=oTx2CGt56xM
ab ca. 14min

Alle Länder, die Ivermectin großflächig angewandt haben (von Indien bis Japan u.v.a.) konnten einen massiven Rückgang der Infektionszahlen beobachten.

Von Univ.Prof. Dr. Kurt Zatloukal wurde an der Med-Uni Graz dazu einen Versuch gemacht:
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-27juub3a91w11/
bei 1h21min
Die Virenlast konnte schon bei "relativ geringen Konzentrationen von Ivermectin um den Faktor 1000 reduziert werden".

Ich denke, dass spricht auf jeden Fall für eine Offenheit gegenüber bereits erprobten Ansätzen - nicht um mit andern Methoden (wie der Impfung) in Konkurrenz zu treten, sondern ein breitflächigeres Behandlungskonzept anzubieten. Eine Notlage gebietet, alle Lösungsansätze, die Hoffnung geben, auszunützen.

MfG, Gschanes