Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Ich lehne eine Impfpflicht bzw einen Impfzwang mit einem Corona-Impfstoff aus folgenden Gründen entschieden ab:
- Es ist ethisch nicht vertretbar, Menschen zur Teilnahme an einem gentechnischen Experiment zu verpflichten.
- Bei den sogenannten Impfstoffen handelt es sich um Gentherapeutika auf völlig neuer, noch nie erfolgreich am Menschen erprobter, technologischer Basis, die nur bedingt zugelassen sind, weil noch wesentliche Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit fehlen.
- Alle Corona-Impfstoffe haben nur eine Notfallzulassung. Alle Mittel- und Langzeitfolgen sind völlig unbekannt. Die Notfallzulassung hat schon lange keine Begründung mehr, da es eine beispiellose gesundheitliche Notlage längst nicht mehr gibt.
- Die Injektionen gewähren keine sterile Immunität.
- Jeder „Geimpfte“ kann erkranken und den Infekt weiter übertragen.
- Ein milderer Krankheitsverlauf ist nicht garantiert
- Die sogenannten Impfstoffe gegen SARS-CoV 2 zeigen in unvertretbar hohem Ausmaß schwere Nebenwirkungen. Ich habe gerade wieder von einem Fall gehört, wo jemand nach der dritten Impfung eine Gesichtslähmung, begleitet von starken Nervenschmerzen, erlitten hat. Nebenwirkungen wie Myokarditis, Thrombosen, Neuralgien, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Lähmungen, usw sind allgegenwärtig. Im Leistungssport kann dies gut beobachtet werden, vermutlich, weil dort diese Fälle medial nicht unter den Teppich gekehrt werden können. Die Nebenwirkungen, Langzeitfolgen und Todesfälle überschreiten jene der Coviderkrankung bei weitem (siehe VAERS-Datenbank).
- Es gibt keine Korrelation zwischen Impfquote und Infektionswert. Länder mit einer Doppelimpfquote von 80 bis 90% haben zT immer noch hohe Inzidenzwerte und Hospitalisierungen.
- Auch eine Boosterimpfung bringt keine Besserung, im Gegenteil, inzwischen sind mehrheitlich Geimpfte anfällig für die Omikron-Variante.
- Eine Überlastung der Krankenstationen hat es in den letzten Jahren immer wieder gegeben, wenn eine Grippewelle grassierte. Inzwischen sind die Krankenhäuser kaputtgespart, die Ärzte und Krankenpfleger durch Unterbesetzung und überbordenden Bürokratismus an und über ihre Grenzen gelangt, Intensivbetten mussten auf Grund von fehlendem Personal abgebaut werden, usw.
- Eine Impfpflicht gegen das Corona-Virus, welches im Infektionsgeschehen einer Grippe entspricht, entspricht einem Impf-Abo für unbestimmte Zeit, weil immer neue Mutationen auftreten.
- Faktencheck:
-- Eine hohe Impfquote bedeutet nicht zwingend eine niedrige Infektionszahl
-- Eine hohe Impfquote reduziert nicht die Mortalität
-- Lockdowns verringern nicht die Infektionsausbreitung
-- Lockdowns verringern nicht die Mortalität
-- Impfungen reduzieren nicht das Ansteckungs- und Mortalitätsrisiko