COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (110510/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrtes Parlament der Republik Österreich!
Ich bin absolut GEGEN eine Impfpflicht!
Gründe:
In meinem Freundes und Bekanntenkreis habe ich bereits 1 Todesopfer und viele schwere Nebenwirkungen nach der Covid-Impfung erlebt und ich bin entsetzt, dass solch ein unerprobter Impfstoff meinen Mitbürgern als "Zwang" verabreicht werden soll.
Ein guter Freund erzählte mir (es waren damals erst 4 Tage nach der Impfung vergangen): In der ersten Nacht, gleich nach der ersten Impfung, glaubte er, dass er die Nacht nicht überleben würde. So schwer waren die Nebenwirkungen. Er sagte mir persönlich: Seit dem ist sein Leben nicht mehr das Selbe und er schaffe kaum den Weg zum WC und zurück zum Bett. Er habe aber morgen einen Termin beim Arzt. Dann erfuhr ich, er ist gleich nach dem Arzttermin ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diagnose Herzinfarkt. Nach zwei Wochen Krankenhausaufenthalt traf ich ihn wieder. Es ging ihn besser, aber er war aber wie ausgewechselt. Er sagt mir: Hätte ich das gewusst, hätte ich mich von der Ärztin nie zu einer Impfung überdehn lassen.

Ein Bekanter sagte mir persönlich, er habe Angst vor der Impfung, aber man wird ja dazu gezwungen um am normalen Leben teilhaben zu könne.
In der Woche nach der ersten Impfung verschlechterte sich sein Gesundheitszustand durch Impfnebenwirkungen so dramatisch, dass er ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Eine Woche später verstarb er.

Im Freundeskreis meiner Eltern gab es ebenfalls unzählige Impfnebenwirkungen. Angefangen vom Schlaganfall und Epileptischen Anfall, plötzliche Bewusstlosigkeit, von Hautausschlägen am ganzen Körper die bleibend sind, über Gürtelrose bis hin zum extremen Rheumaschub mit monatelanger Behandlung mit Cortison die noch immer andauert usw., usw..

So viel "Zufälle" nach einer Impfung kann es nicht geben und die offiziellen Zahlen, angefangen vom Paul Ehrlichinstitut, RKI, Public Health England, oder WHO, usw..... sprechen die gleiche Sprache.

Was ich jedoch am verwerflichsten finde ist, dass es offizielle Zahlen und Beweise gib, die für Jedermann einsichtig sind und aufzeigen, dass bei der Not-Zulassung von z.B. der Pfizer, Impfstoff Manipulation vorgenommen wurden!
Bei der Pfizer-Studie für die Zulassung kann jeder nachlesen, dass lediglich 40.137 Probanden an der "Studie" teilnahmen.
20.172 Teilnehmer wurde ein Placebo gespritzt und 19.965 Teilnehmer der Pfizer-Impfstoff.
Von den Placebo-Geimpften wurden lediglich 0,838% und von der Pfizer-Geimpften lediglich 0,045% nach 3 Monaten positiv getestet.

Somit ein absoluter Impfschutz von lächerlichen 0,8%!!! D.h, wenn 125 Menschen geimpft werden ist nur einer geschützt.
Nochdazu hat Pfizer die schweren Nebenwirkungen der 19.965 Pfizer-Impfstoff-Probanden verschwiegen, bzw. gefälscht.

Wie man aus diesen lächerlichen absoluten 0,8% dann einen "tollen" relativen 95%igen IMPFSCHUTZ konstruieren kann und aufgrund dessen eine Impfpflicht verordnen kann, ist für mich absolut unverständlich und gleichzusetzen mit einer kriminellen Handlung mit Massentodesfolgen und gehört vor ein Kriegsgerichtstribunal!
Denn dies ist ein tötlicher Krieg der nicht gegen einen Virus sondern gegen die eigene Bevölkerung geführt wird.
Dieses Verhalten gehört vor ein Kriegsgericht!

Stellungnahme von

Kottas, Markus

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