Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Stellungnahme zur Impfpflicht:
Ich lehne eine Impfpflicht in jeglicher Hinsicht ab.
Guten Tag,
ich komme beruflich seit 2011 aus dem Gesundheitsbereich und befasse mich natürlich auch privat mit der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Als Mutter zweier Kleinkinder beschäftigt mich diese Thematik natürlich umso mehr, da ich ein sehr verantwortungsbewusster Mensch bin. Wissenschaftlich fundierte Recherche gehört demnach ebenso zu meiner Meinungsbildung wie das kritische Hinterfragen diverser Aussagen, ob es nun die eines nahen Angehörigen, Politikers oder Virologen ist. Somit stellt sich mir wirklich die Frage, wie kann es nun überhaupt so weit kommen, dass die Impfpflicht im Gespräch steht und Angst und Panik in vielen Menschen auslöst. Genau diese Emotionen sorgen wiederum dafür, dass das Immunsystem geschwächt wird und sensible eventuell bereits immungeschwächte Personen definitv anfälliger werden für diverse Erkrankungen. Von den psychischen Auswirkungen die bereits in mehreren Artikeln beschrieben sind, möchte ich ja gar nicht anfangen. Als Mensch, mit Hausverstand, Verstand über kritisches Hinterfragen und Empathie frage ich mich wie weit kann das noch gehen? Welches Vorbild will ich für meine Kinder sein? Wie weit lasse ich über meine Gesundheit, die Gesundheit meiner Kinder, Menschen entscheiden, die nicht in der Lage sind, mit Kritik umzugehen, diese anzunehmen und transparente Daten und Fakten auf den Tisch legen. Ich kann Ihnen sagen, das ist definitiv der größte Eingriff in meine Selbstbestimmtheit und ich will auch so weit gehen zu sagen, für mich gilt dies als Körperverletzung, mir gegen meinen Willen, eine Nadel mit Inhalt zu spritzen, dessen Langzeitfolgen unbekannt sind. Ich meine es ist ja nach dem StGB sogar Körperverletzung gegen den Willen die Haare zu schneiden, wo kommen wir da noch hin, wenn mir gegen meinen Willen eine Nadel mit schädigendem Inhalt in den Arm gestochen wird.
Bezüglich der ADE zeigen die Studien (Lee et al., 2020 und Eroshenko et al., 2020 und Hussman et al., 2021 und Wu et al., 2020 und Liu et al., 2021), dass schon vorhandene Antikörper die Virusaufnahme und die Infektion erleichtern. ADE wurde auch bei Corona Viren beobachtet, SARS und MERS Impfstoffentwicklung wurde wegen ADE im Tierversuch abgebrochen.
Im derzeitigen Fall mit der Omicron Variante ist bereits erwiesen, dass 95% der Betroffenen Geimpfte sind. (laut RKI Stand Jänner 2022)
Wird es nun Usus sich nach 6 Monaten regelmäßig zu impfen? Das kann ja nun wirklich in keinerlei Hinsicht positive Wirkung auf unseren Körper haben. Unser Immunsystem zu schwächen und diesem keine Möglichkeit geben, sich selbst aufzubauen. In welcher Gesellschaft leben wir nun? Kritisches Hinterfragen und Selbstbestimmtheit, Bewusstsein für die eigene Gesundheit, eine eigene Abwägung für Wirksamkeit und Nutzen, wird so negativ dargestellt. Warum stelle ich als Ungeimpfte eine Gefahr für Geimpfte und etwaige vulnerable Gruppen dar, wenn ich doch die Schutzmaßnahmen einhalte, wenn doch die Impfung so von Vorteil sein soll und angeblich Wirksamkeit zeigt? Bezüglich der Wirksamkeit möchte ich auch eingehen, denn auch hier beweisen Studien (Olliaro P. et al., 2021), dass die Wirksamkeit der Impfstoffe von 0,9-1,9% aufweisen. In den Artikel von S.V.Supramanian und Akhil Kumar von 08.2021 wird erläutert, dass in den Ländern mit der höchsten Durchimpfungsrate, die meisten Covid Fälle aufgetreten sind (Israel, Island, Portugal).
Die Studie von Classen, 2021 erläutern, dass die Covid Impfstoffe keinen Nutzen für die allgemeine Gesundheit zeigen und verursachen eine Verschlechterung der Gesundheit bei den Immunisierten Gruppen.
In der statistischen Analyse von Dr. Ute Bergner in Auftrag gegeben mit Daten des RKI und statistischen Bundesamtes „Je höher die Impfquote umso höher die Übersterblichkeit“ zeigen Bundesländer mit der niedrigsten Impfquote eine Übersterblichkeit von 2-4% auf und in den Bundesländern mit einer hohen Impfquote (bis 75%) weisen eine Übersterblichkeit von bis zu 15,7% auf.
Gazit et al., 2021 haben gezeigt, dass es für Geimpfte im Vergleich zu Genesenen ein 27-fach höheres Risiko für eine symptomatische Infektion gibt und achtfach höhere Hospitalisierungsrate bei Geimpften.
Acharya et al, 2021: weder der Impfstatus noch das Vorhandensein oder Fehlen von Symptomen sollten die Empfehlung und Umsetzung von Maßnahmen in der öffentlichen Gesundheit beeinflussen, einschließlich das Tragen von Masken, Tests, sozialer Distanzierung und anderen Maßnahmen, die die Ausbreitung von SARS COV 2 eindämmen sollen.
Lyudnyla Kompaniyets et al., 2021, Underlying medical condition and severe illness among 540000 adults hospitalized with covid 19 hat gezeigt, dass Übergewicht, Angst und Diabetes die größten Risikofaktoren sind um an Covid 19 zu erkranken. Somit stellt sich auch hier wieder die Frage, warum nicht in die Prävention und Gesundheitserziehung zu investieren? Sondern lieber einen notzugelassenen Impfstoff allen aufzuzwingen.
Wie weit soll es noch kommen, dass auch meine Kinder geimpft werden sollen mit einem notzugelassenen Impfstoff, wo Nebenwirkungen der Impfung, geschweige denn Langzeitschäden in keinster Weise erforscht werden konnten. Bei anderen Impfstoffen werden nur in etwa 1% der Fälle die Impfnebenwirkungen gemeldet (Lazarus et al, 2012). Wobei diese Impfstoffe aber einer ausführlichen Studienlage unterzogen worden sind und die Forschung diesbezüglich einige Jahre immer in Anspruch nimmt. Und auch in dieser Hinsicht hat jeder die freie Wahl sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden.
Nun werden Menschen in diesem Land, so sehr gespalten und die Menschen, die einfach kritisch sind und hinterfragen, werden als Leugner, Verschwörungstheoretiker oder schlimmeres betitelt.
Wissenschaft besteht aus Hinterfragen, kritischem Denken und Forschung in jeglicher Hinsicht. Wie kann man nun genau diese Menschen an den Pranger stellen?
Impfung als Prävention? Nein. Gesundheitserziehung, nicht Krankheitserziehung sollte im Vordergrund stehen. Auch wenn unser Gesundheitssystem bereits so aufgebaut ist, an der Krankheit zu arbeiten, anstatt in die Prävention zu investieren. Gesunde bewusste Ernährung, Bewegung, gesunder erholsamer Schlaf, bewusste Pausen, soziale Kontakte, emotionales Gleichgewicht, solide Existenz, um nur ein paar Faktoren zu erwähnen, in die man in die Gesundheit investieren kann.
Beim besten Willen, ich werde mir doch keinen Impfstoff injizieren lassen, bei dem bereits bekannt ist, dass (Föhse et al., 2021) nach der Pfizer Impfung spezielle Teile des angeborenen Immunsystems umprogrammiert werden. Dies könnte die Immunantwort gegen SARS COV 2 aber auch gegen andere Viren hemmen. Könnte ebenso die Überwachung von Krebszellen reduzieren.
Und da leider Krebserkrankungen in dieser Zeit weit verbreitet sind, soll ich dieses Risiko ebenso auf mich nehmen? Ich kenne einige Menschen sowohl Patienten als auch Angehörige die an Krebs erkrankt sind und ich möchte nicht von vornherein meinem Immunsystem die Möglichkeit nehmen, körperschädigende, immunschwächende, Krebszellen nicht mehr erkennen zu können.
Nun habe ich nur ein paar wenige der Studien und Artikel beschrieben, sowie meine persönliche Stellungnahme dazu. Allerdings, das mir Wichtigste, möchte ich nun noch genauer erläutern, denn das sind meine Kinder.
Nur der Gedanke daran, dass ich meinen Kindern bewusst einen schädigenden Impfstoff injiziieren lassen müsste, lässt mich nicht mehr los. Meine Kinder haben noch unzählige Jahre vor sich, die sie glücklich und unbeschwert in einer freien Welt verbringen sollen. Sie sollen mit einem Gesundheitsbewusstsein, Freude am Leben und Selbstbestimmtheit in dieser Welt leben dürfen. In Studien wird erläutert, dass die Wahrscheinlichkeit für Kinder an long covid zu leiden, verschwindend klein ist. Somit muss es doch mir als verantwortungsbewusster Elternteil obliegen mich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden. Viel tragischer ist doch die derzeitige psychische Situation der Kinder und Jugendlichen. Psychische Abteilungen sind überlaufen. Wie wichtig soziale Kontakte sind, für die Entwicklung jedes Einzelnen. Nach Angaben der innsbrucker Studie (ICI-Initiative für evidenzbasierte Coronainformation) erkranken lediglich 15% derjenigen die mit dem Coronavirus in Kontakt kommen. Jedoch leiden 70% der Kinder nach einer Impfung an Symptomen einer Grippe. Dazu kommen noch mögliche schwere Nebenwirkungen und das Risiko möglicher Langzeitfolgen. Und jetzt sagen Sie mir bitte wo da der Nutzen und die Wirksamkeit ist, die für eine Impfung sprechen. Können Sie verantworten, wenn mein Kind, aufgrund der Impfung schwere Schäden erleidet?
Es soll jeder die freie Entscheidung treffen dürfen, ob er sich für oder gegen eine Impfung entscheidet. Mein Körper, meine Verantwortung, mein Leben. Gemeinsam für eine positive gesunde Zukunft.
Hochachtungsvoll
Anita Hütter