Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
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Inhalt
Stellungnahme zum Initiativantrag für das Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG) (2173/A)
Eines gleich vorweg: Ich bin weder eine Impfgegner, noch ein Verschwörungstheoretiker, auch kein Esotheriker, noch gehöre ich einer Rechtsextremen Gruppe an.
Ich bin 42 Jahre alt, außer einem arbeitsbedingten Bandscheibenvorfall, gesund. Ich habe ("leider") das Glück mit einem guten Immunsystem ausgestattet zu sein, da ich viel an der frischen Luft bin und offensichtlich generel nicht anfällig für Atemwegserkrankungen.
Ich bin in den ganzen 22 Monaten NIE positiv auf Covid19 getestet worden geschweige denn daran erkrankt, obwohl ich immer wieder, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, mit Covid19-Positiven bzw. auch Erkrankten in Kontakt war.
Für mich besteht KEIN Risiko schwer an Covid-19 zu erkranken, demnach möchte ich mich aus den oben genannten Gründen sowie aus den nachfolgenden Gründen nicht impfen lassen und schon gar nicht unter Androhung von Geldstrafen oder Arbeitsverlust mich dazu zwingen lassen.
WAS SPRICHT GEGEN EINE IMPFPLICHT GEGEN Covid-19:
Es erfolgt KEINE individuelle Risiko- Nutzenabwegung. Anders wie bei
herkömmlichen Impfungen.
WER haftet für mögliche schwere Impfschäden oder Komplikationen die aufgrund der "Impfung" entstehen können?
Die "Impfstoffe" gegen Covid-19 haben nach wie vor eine bedingte Zulassung, dh.es fehlen wesentliche Studienergebnisse für eine herkömmliche volle Zulassung.
Die "Impfung" bringt KEINE sterile Immunität, d.h. man kann Covid19 immer noch bekommen oder weitergeben.
Anders bei der Pockenimpfung, wo hingegen Menschen sogar 72 Jahre (!) nach der Impfung noch immer nachweislich Antikörper gegen das Serum haben.
Der SarsCov-2-Virus (ein Virus das die oberen Atemwege befällt) mutiert bekanntlich stetig, was als SEHR positiv zu bewerten ist, da sich das Virus mit jeder Mutation abschwächt und somit für breitflächige milde Verläufe sorgt.
Es fehlen Langzeitstudien die die Wirksamkeit der "Impfung" gegen Covid-19 seriös belegen können.
Es wird in Österreich nach Verabreichung der "Impfung" gegen Covid-19 NICHT untersucht, ob das Immunsystem des Geimpften auf die verabreichte Substanz überhaupt reagiert hat. Die Wirksamkeit der Substanz ist abhängig vom Alter des Geimpften, wie das Immunsystem des Geimpften beschaffen ist, wie allgemein der Gesundheitszustand des Geimpften ist.
All das wird NICHT berücksichtigt!!!
Es kann doch nicht sein, dass man in Österreich dafür bestraft wird ein gutes Immunsystem wie das Meinige zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Vacek jun.