COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (126152/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt


Eine Impfpflicht gegen COVID-19 ist aus folgenden Gründen strikt ABZULEHNEN:

(-) Die meisten Menschen sind gar nicht durch das Virus gefährdet und die Impfstoffe verhindern weder eine Infektion noch eine Übertragung.
Die Impfung kann keinen gesellschaftlichen Nutzen, sondern nur einen möglichen individuellen Nutzen liefern.
Man kann die Menschen niemals zu etwas zwingen, das nur ihnen selbst nützen könnte.

(1) Die Hauptrisikogruppe stellen die Übergewichtigen (BMI > 25) dar. Sie besitzen kaum neutralisierende Antikörper, viele krankmachende autoimmune Antikörper, ständige chronische Entzündungen und erhalten ACE2-begünstigende Medikamente gegen die Symptome ihrer Fettleibigkeit.
WIR BRAUCHEN EINE BMI-PFLICHT, keine Impfpflicht!

(2) Einfache Bürger und offensichtlich auch die Proponenten der Pandemie-Eskalation haben längst die Relationen aus den Augen verloren, weil seit 2 Jahren von Politik und Medien fast ausschließlich das Thema Coronavirus eskaliert wird.
Ob ein Erkältungsvirus gefährlich ist, hängt nicht vom dessen Namen oder der Variante ab, sondern primär von der Fitness des Immunsystems einer Person.
Das Sars-CoV-2 Virus hat nur einen Anteil von weniger als 4% am aktuellen Infektionsgeschehen und es sind über 200 weitere Erkältungsviren bekannt.
Es gibt jeden Winter eine als Grippewelle bezeichnete Zunahme von Todesfällen in unterschiedlicher Stärke, doch die Öffentlichkeit nahm bisher kaum Notiz davon und es kam nie zu irgend welchen Maßnahmen.

(3) Es gibt keinen Schutz durch Impfung – NUR UNSER IMMUNSYSTEM KANN UNS SCHÜTZEN!
Eine Impfung ist der mehr oder weniger taugliche Versuch, das hochkomplexe und nur ansatzweise erforschte Immunsystem zu manipulieren. Es geht immer nur um das Immunsystem.
Selbstverantwortliche Bürger achten ihr gesamtes Leben auf ihre Gesundheit durch richtige Ernährung, körperliche Aktivität und Achtsamkeit im Sinne der Epigenetik. Das bewahrt sie unter anderem vor Komplikationen durch Atemwegsinfekte.

(4) Die Impfung ist bestenfalls Eigenschutz, aber kein Fremdschutz! GEIMPFTE INFIZIEREN SICH UND GEBEN DAS VIRUS WEITER, ihre Virenlast ist wegen einer kümmerlichen Antikörperantwort sogar viel höher. Die Geimpften sind also die wahren Superspreader!

(5) Eine Impfung gegen Erkältungsviren ist töricht, weil RNA-Viren ständig neue Varianten bilden, die von den durch die Impfung provozierten Antikörpern nicht blockiert werden können. Viel schlimmer, es kommt zur Infektionsverstärkung durch nichtneutralisierende Antikörper. Die Patienten auf den Intensivstationen erkranken gerade deshalb schwer, weil sie geimpft wurden!

(6) Es gibt keine Evidenz, welche Impfrate ausreichend sein könnte. Die Impfwirkung sollte je nach Hersteller laut Zulassung nach 1 bis 2 Teilinjektionen erreicht werden, weitere Dosen sind weder getestet noch zugelassen. Dann kann kein Staat eigenmächtig beliebig viele weitere Nachimpfungen mit einem längst überholten Mittel erzwingen. Damit nimmt nur die Zahl der Impfschäden jedes mal weiter zu.

(7) Eine unverzügliche Reaktion auf Virenbefall erfolgt durch das angeborene Immunsystem. Eine Antikörperreaktion erfolgt erst Tage später, falls überhaupt noch erforderlich. Da Antikörper also bei einer Infektion mit Erkältungsviren nur eine untergeordnete Rolle spielen, ist eine Infektionsvorbeugung durch eine antikörperprovozierende IMPFUNG EIN IRRWEG.

(8) Die behauptete Wirksamkeit von ca. 95% ist einfach die Division der Fälle bei Geimpften durch die Fälle bei Ungeimpften. Das ist jedoch Schwachsinn, da eine Person nicht geimpft und gleichzeitig ungeimpft sein kann.
Die tatsächliche Wirksamkeit ergibt sich aus den 18.198 Impfteilnehmern, geteilt durch (162-8) verhinderte Fälle (bei BioN-Tech/Pfizer). Es müssen sich also 118 Personen den weitgehend unerforschten Gefahren des Genimpfstoffs aussetzen, damit bei 1 einzigen Person kein COVID-19 auftritt! Daher ist laut Zulassung die Wirksamkeit gegen eine banale Atemwegsinfektion weniger als 1%!

(9) Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind in der EU verboten, daher kann uns auch nicht künstliches, gentherapeutisches Material direkt ins Blut gespritzt werden. Da einer raschen Zulassung die Qualität der Datenerhebung geopfert wurde, ist die CORONA-IMPFUNG EIN SKRUPELLOSES MENSCHENEXPERIMENT.

(10) Bei Forschungen und Versuchen mit Coronaviren seit 2002 wurde ADE (Infektionsverstärkende Antikörper) beobachtet. Das bedeutet, die durch die Impfung provozierten Antikörper haben keine neutralisierende Wirkung. Sie hindern die Viren nicht am Eindringen in Körperzellen, sondern unterstützen sie sogar dabei. Das führt zu einem SCHWEREREN INFEKTIONSVERLAUF ALS BEI UNGEIMPFTEN.

(11) Bei 2/3 der Menschen, denen mRNA-Impfstoff gespritzt wurde, lässt sich das Vorhandensein von Blutgerinnseln nachweisen. Durch die Spikes entstehen viele MIKROSKOPISCH KLEINE BLUTGERINNSEL, die Kapillargefäße verschließen können. Es kommt zu irreversiblen Schäden im Herz, Gehirn, Rückenmark oder in der Lunge. Jede weitere Dosis des Genimpfstoffs vergrößert den Schaden.

(12) Die Verletzungen der Blutgefäßwände durch die Spike-Proteine lassen Todesfälle erwarten. Menschen mit Prädisposition zu Gefäßverletzungen wie bei Diabetes und Bluthochdruck werden gehäuft Schlaganfälle und Herzinfarkte haben. Gewebe werden als fremd erkannt und lösen eine Vielzahl von AUTOIMMUNREAKTIONEN aus.

(13) Die höchste WHO-Pandemiewarnstufe 6, die Virusübertragung von einer Person auf eine zweite auf einem anderen Kontinent, ist in der Praxis ständig möglich. Daher kann eine Pandemie im Sinn der WHO jederzeit für begonnen, aber nie mehr für beendet erklärt werden.

(14) Corona-Aufklärung für ungenügend informierte Proponenten und „Experten“

(14.1) Der Name COVID-19 wurde eigens für die Atemwegserkrankung eingeführt, die durch eine Infektion mit den Erkältungsviren SARS-CoV-19 aus der Familie der Coronaviren ausgelöst werden kann. Als Symptome können - wie bei Erkältungskrankheiten üblich - Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber und Husten auftreten. Gibt es keine Symptome, gibt es auch keine Erkrankung / Infektion / Fallzahl! EINE SYMPTOMFREIE PERSON HAT, wie bekanntlich bis 2019 üblich, ALS GESUND ZU GELTEN!

(14.2) Fallzahlen ohne Bezug auf die Testanzahl sind ein ungültiger Parameter. Bei einer Prävalenz von 1% lt. AGES ergibt sich für die PCR-Tests ein positive Vorhersagewert PPV von i.M. 25%. Das bedeutet, dass 75% DER GEMELDETEN POSITIVEN FÄLLE GAR NICHT POSITIV sind!

(14.3) Antigentests liefern nur gültige Ergebnisse, wenn sie bei Personen mit COVID-19-Symptomen angewandt werden. Laut ihrem Erfinder Kary Mullis liefern auch RT-PCR-Tests nur valide Informationen, wenn sie bei COVID-19-Symptomen oder zumindest bei begründeten Verdachtsfällen eingesetzt werden. Es werden jedoch fälschlich fast ausschließlich gesunde, symptomfreie Personen getestet.
Die Fachinformationen der Kits weisen dezidiert darauf hin, dass diese Tests KEINESFALLS EINE DIAGNOSE darstellen.
Auch die fehlende Angabe des Ct-Wertes macht das kostspielige PCR-Ergebnis unbrauchbar. Denn je höher die Zyklenzahl, desto geringer ist die Virenlast.

(14.4) Da die Ergründung der Todesursache durch Pathologen in der Coronazeit unterbleibt, ist somit jede Zählung von „Corona-TOTEN“ REINE SPEKULATION.
Jährlich sterben in Österreich 13.000 Raucher an den Folgen ihrer Nikotinsucht, das sind 2/3 aller Krebstoten. Zusätzlich töten diese Süchtigen durch ihren Qualm 1.000 Nichtraucher pro Jahr.
WIR BRAUCHEN EIN TOTALES RAUCHVERBOT, keine Impfpflicht!

(14.5) Österreich hat nach Deutschland die WELTWEIT MEISTEN INTENSIVBETTEN pro Kopf, 2.5x mehr als der OECD-Durchschnitt, 3.5x mehr als Dänemark oder die Niederlande. Wenn wir zum „Schutz unseres Gesundheitssystems“ zur Impfpflicht genötigt werden sollen, wie kommt es dann, dass alle anderen Länder der Welt trotz viel geringerer Intensivkapazitäten noch nicht völlig zusammengebrochen sind? Da muss bei den Belegungszahlen gelogen werden oder beim Umgang mit Patienten grundlegende Fehler gemacht werden.

(14.6) Weil das SPITALSPERSONAL ANGST VOR ANSTECKUNG durch hustende COVID-19-Patienten hat, werden Erkrankte viel zu früh ins KOMA versetzt. Aus diesem Grund erhalten die Patienten Mittel, die die Virenbekämpfung des Immunsystems unterdrücken und die Infektion zusätzlich verstärken. Das verschlimmert ihren Zustand dramatisch, verlängert die Aufenthaltsdauer und führt bei der Mehrzahl zum Tod!


Stellungnahme von

Zehetner, Larissa

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