COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (139648/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren,

man kann eine Bevölkerung nicht zu einer Impfpflicht.
Warum muss man sich impfen lassen wenn man genesen ist?
Warum müssen sich kleine Kinder impfen lassen wenn diese keinen schlimmen verlauf haben?

Wie kann man Menschen zu einer Impfung zwingen wenn sie eine Notzulassung hat und es noch keine Langzeitstudien gibt?
Welchen Sinn hat eine Impfung wenn man trotzdem den Virus bekommt und ansteckend ist? Als Genesener ist man sicher nicht mehr ansteckend als ein geimpfter.

Was nützt eine Impfung wenn sich der Virus ständig verändert?
All diese Argumente führen mich dazu dass ich mich unter keinen Umständen impfen lassen werde.

Jede Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
Eine Impfpflicht bringt eine unnötige Spaltung in die Gesellschaft und wird die Lage nicht verbessern sondern nur verschlechtern.

Zusätzlich entsteht eine Belastung der medizinischen Einrichtungen durch die Langzeitfolgen der Impfung. Ich kenne Ärzte die täglich die teils schwerwiegenden Auswirkungen der Impfung an den Patienten sehen.

Zahlreiche Fachleute warnen vor der Impfung. Warum kann man diese Entscheidung nicht jedem selbst überlassen?

Bitte ändern Sie ihre Strategie und werden Sie vernünftig.
Omikron kann uns allen helfen eine natürliche Immunität zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Gadringer

Stellungnahme von

Gadringer, Christian

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