COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (141909/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt


Diese Impflicht ist ein Verbrechen !!!!

Es ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz !!!!

Es ist ein Verbrechen, MENSCHEN gegen Covid zu impfen !!!!!

Es wird ein Verbrechen gegen Kindern gemacht !!!!

Das Risiko ist gerade bei Kindern gegen Null !!!!!

Das Risiko Nutzenverhältnis ist nicht gegeben.!!!!!!

Unser Immunsystem ist stark genug!

Angeschlossen übermittle ich nun meine Stellungnahme
gegen
die beabsichtigte Impfpflicht!

NEIN NEIN und nochmals NEIN

Der sich nun in ein unbeschwertes Leben abgesetzte Sebastian Kurz
hat mit seinem Sager:

"Es wird bald jeder einen kennen, der an Corona gestorben ist."

Vorschub geleistet für die Impfung
und den Wahn der Politik, ALLE zu impfen,
was nun mit einer Pflichtimpfung vonstatten gehen soll.

Ich kenne keinen, der an Corona gestorben ist.
Noch sind nicht ALLE geimpft und doch kenne ich bereits
einige Menschen, die an der Impfung gestorben sind oder schwere Nebenwirkungen und bleibende Schäden davon getragen haben.

Das ist für mein Dafürhalten zumindest grob fahrlässige Körperverletzung und in vielen Fällen mit Todesfolge.



Eine Impfpflicht gegen COVID-19 in jeder Form entbehrt jeder sachlichen Grundlage! Wie Prof. Kollaritsch, der an sich ein glühender Verfechter der Impfungen ist, treffend zusammengefasst hat, ist eine kollektive Immunität mit den COVID-Impfstoffen nicht erreichbar. Er weist darauf hin, dass dazu die Impfstoffe nicht geeignet sind, dass sie nur dem Individualschutz dienen können und auch dies bei der Omikron-Variante fraglich ist.
Sämtliche sogenannten Impfstoffe sind nur bedingt zugelassen, weil die für eine reguläre Zulassung erforderlichen Nachweis für Sicherheit und Wirksamkeit nicht erbracht sind. Die Präparate befinden sich in Phase 3 der Erprobung. Es ist untragbar, zwangsweise die Menschen einem solchen Experiment auszusetzen!
Sie bieten keinen Schutz vor Weiterübertragung des Virus und auch der Individualschutz ist, wenn überhaupt, ist nur kurzfristig gegeben und vermag daher auch in dieser Form nicht das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Damit gibt es keine sachliche Rechtfertigung für eine Impfpflicht und auch nicht für eine Erhöhung der Durchimpfungsrate.
Umso weniger ist dies der Fall als mittlerweile offenkundig ist, dass die verfügbaren Impfstoffe sehr erhebliche Gesundheitsrisiken bergen, vor allem für junge Menschen, die ein vernachlässigbares Erkrankungsrisiko, aber hohe Risiken von schweren Nebenwirkungen haben. Die Fälle von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen sowie plötzlicher Herztod haben enorm zugenommen, weshalb das Präparat von Moderna in skandinavischen Ländern nicht mehr an unter 30-jährige verabreicht wird. Für Biontech-Pfizer ergaben Analysen aus Fallzahlen des israelischen Militärs ein unvertretbares Risiko solcher Herzerkrankungen von 1:6000. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Risiken, vor allem im neurologischen Bereich, Thrombosen in allen Körperteilen, Blutungen usw. Bisher sind 9 sog. „Rote-Hand-Briefe“ seitens der EMA herausgegeben worden, mit denen vor Impfrisiken gewarnt wird und nach Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts betragen allein die bis Ende Juli gemeldeten Zahlen an Todesfällen durch die Impfung und anderer Nebenwirkungen pro 100.000 das 20-fache dessen, was alle anderen Impfstoffe zusammen innerhalb der letzten 20 Jahre an Nebenwirkungen ergaben, wovon 1/3 schwere Nebenwirkungen sind.
Angesichts der fehlenden regulären Zulassung, des fehlenden Fremdschutzes bei sogar mangelhaftem Individualschutz gegen Delta und Omikron und der nicht unerheblichen Risiken ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung daher keinesfalls vertretbar, zumal eine Impfpflicht auch erhebliche Folgewirkungen auf die Freiheit der Erwerbsausübung hätte und die Gesellschaft weiter spalten und den sozialen Frieden gefährden würde!

Stellungnahme von

Hougnon, Natalie

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