Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2124/A der Abgeordneten Herbert Kickl, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem die XXVII. Gesetzgebungsperiode des Nationalrates vorzeitig beendet wird
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich unterstütze die Forderung nach der vorzeitigen Beendigung der XXVII. Gesetzgebungsperiode des Nationalrates, damit der Weg für Neuwahlen freigemacht werden kann.
Die Österreicher sind unzufrieden mit der Corona-Politik , die in ihren unverhältnismäßigen Maßnahmen bereits ausuferte und nun noch gesteigert wird durch Bedrohung mit einer Impfpflicht mit nicht ausreichend getesteten, gefährlichen Substanzen, noch dazu unter Androhung von Strafen.
Ist Ihnen bewusst, dass bereits Menschen nach dieser Behandlung gestorben sind oder schwerstens geschädigt wurden?
Dr. Peter McCullough, ein hochqualifizierter und publizierter Kardiologe, Internist und Epidemiologe und einer der führenden Ärzte, die sich für eine vernünftige klinische Bewertung von COVID-Behandlungen einsetzen, was das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist und wie es der menschlichen Biologie schadet – unabhängig davon, ob es von einer natürlichen SARS-CoV-2-Infektion oder einer COVID-Injektion stammt.
„Ich habe den Gesetzgebern gesagt, dass wir ein Problem haben“, sagt McCullough, weil an allen Ecken und Enden gespart wurde, was zu einem gefährlichen Produkt führen könnte. So wurden beispielsweise die Sicherheitsstudien auf nur zwei Monate verkürzt, was eine angemessene Bewertung nicht zulässt.
Warum wurde das Spike-Protein verwendet?
Er hatte auch einige andere Bedenken bezüglich des Entwicklungsprogramms. Vor allem basierten die Impfungen auf dem SARS-CoV-2-Spike-Protein, von dem man zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass es der pathogenste (krankheitserregend, schädlich)Teil des Virus ist, der für die schlimmsten Symptome von COVID-19 verantwortlich ist, wie z. B. die abnorme Blutgerinnung bei schwer erkrankten Patienten.
Die COVID-Geimpften sind genauso ansteckend wie die Unbehandelten, wurde bereits mehrfach festgestellt, zum Beispiel hier nachzulesen:
https://uncutnews.ch/was-sie-ueber-die-covid-spritze-wissen-muessen-und-mehr/
Nicht nur für Kinder sind die verwendeten Substanzen gefährlich, sondern auf jeden Fall auch für junge Menschen auch über 18 Jahren. Siehe:
https://uncutnews.ch/weltweite-herzinfarkt-todesfaelle-bei-profifussballern-im-jahr-2021-um-300-hoeher-als-der-12-jahres-durchschnitt/
Da aber auch fitte, sportliche ältere Menschen ohne Vorerkrankungen offenbar keine Probleme mit dem SARS-CoV-2-Virus oder einer Erkrankung damit haben, muss die Entscheidung für eine Behandlung mit den bekannten Substanzen (Gentherapeutika), die andererseits zu einer schweren Schädigung führen kann, jedem frei überlassen bleiben.
Im folgenden Schreiben der Rechtsanwälte für Aufklärung an die Nationalräte vom 18.1.2022 wurden 70 Fälle mit schwersten Nebenwirkungen, davon 6 mit Todesfolge aufgelistet, und das sind bei weitem nicht alle zu beklagenden Opfer der Impfpropaganda dieser Regierung.
https://www.afa-zone.at/allgemein/schreiben-an-die-nationalraete-innen-2/
Professor Ehud Qimron, Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv und einer der führenden israelischen Immunologen, hat einen offenen Brief geschrieben, in dem er das israelische – und in der Tat globale – Management der Coronavirus-Pandemie scharf kritisiert. Dieser Brief sollte auch in Österreich berücksichtigt werden.
https://www.afa-zone.at/allgemein/professor-ehud-qimron-gesundheitsministerium-es-ist-zeit-misserfolge-einzugestehen/
Die derzeitige Regierung tritt die Verfassung mit Füßen, die Gesellschaft wird durch dieses Politik gespalten, die Wirtschaft und damit die Menschen wurden massivst geschädigt, dem Ansehen Österreichs ebenso. Von der derzeitigen Regierung ist nichts Positives mehr zu erwarten, daher sind Neuwahlen unumgänglich.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Schilcher