Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2226/A der Abgeordneten Mag. Gerhard Kaniak, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG) geändert wird
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Inhalt
ch unterstütze den Antrag der Abgeordneten Mag. Gerhard Kaniak, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG) geändert wird
Die zur Verfügung stehenden Impfstoffe schützen nicht vor einer Ansteckung und Weitergabe des Virus und haben keine Bedeutung für schwere Erkrankung siehe https://reitschuster.de/post/impfstoff-hat-also-keine--bedeutung-fuer-schwere-erkrankungen/
Der Leiter der Coronavirus-Abteilung des Ichilov-Krankenhauses im Tel Aviv Sourasky Medical Center, Prof. Yaakov Jerris bestätigt, dass die meisten der schweren Fälle nämlich 70 - 80 % drei- und vierfach geimpft sind, wohingegen der Anteil von Ungeimpften bei den schweren Verläufen nur 20 - 25 % beträgt.
Das Vorhandensein von neutralisierenden Antikörpern bewirkt eine viel bessere Immunität als die Impfung. Hierzu gibt es Studien von namhaften WissenschaftlerInnen auf die ich bereits in früheren Stellungnnahmen verwiesen habe z. Bsp. Meduni Innsbruck, Dr. Austenat.
Ich verwehre mich dagegen, dass ein Amts- oder Epidemiearzt, der mich nie persönlich gesehen und meine Bedenken zu den Impfstoffen nicht gehört hat, über eine ONLINE BEGUTACHTUNG, wie das vorgesehen ist, über die Impffähigkeit entscheidet und so Bürger und Bürgerinnen abgefertigt werden, die begründete Sorgen und Ängste und triftige Gründe zur Ablehnung dieser experimentellen Gentherapie haben. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht welches in der österreichischen Verfassung niedergeschrieben ist!
Vielmehr sollten Sie die dokumentierten Impfnebenwirkungen der EMA, VAERS zur Kenntnis nehmen, wobei hier von einem massiven Underreporting auszugehen ist, wie die veröffentlichten Ärztechats, bei denen übrigens auch Ärztekammerpräsident Szekeres Mitleser ist, Grund zur Annahme geben.
Eine Regierung und Ärztevertretung, die so mit Ihren Bürgern und Bürgerinnen umgeht, hat jedes Recht, Entscheidungen zu treffen verwirkt und ist rücktrittsreif!
Barbara Hiemetzberger