Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2235/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Philip Kucher, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz zur Erhöhung der Inanspruchnahme von Impfungen gegen COVID-19
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Ich lehne das Bundesgesetz zur Erhöhung der Inanspruchnahme von Impfungen gegen COVID-19 vollinhaltlich ab.
Begründung:
Ein Gesetz zu erlassen, das durch eine "Impflotterie" eine erhöhte Bereitschaft zur Impfung anregen soll, erscheint zunächst wie eine Aufforderung zum "russischen Roulette". Vor allem, da die Impfstoffe nicht sicher sind, keine normale Zulassung haben und im Grunde experimentelle Gentherapie sind.
Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch, der sich bislang nicht impfen lassen hat, sehr wohl darüber informiert ist, welche gesundheitlichen Risiken diese Impfung mit sich bringen kann und nun durch dieses Gesetz indirekt vermittelt wird, er brauche ein wenig Bestechungsgeld um sich "überzeugen" zu lassen.
Wenn dieser Anreiz nicht ausreicht, dann versucht man in diesem Gesetz gleichzeitig auch noch die Gemeinden dazu zu bringen, durch kommunale Impfkampagnen und Impfprämien, auf ihre Gemeindemitglieder Druck auszuüben.
Eigentlich ist es ungeheuerlich, was hier vorgeschlagen wird! Es müsste grundsätzlich geprüft werden, ob hier Nötigung vorliegt.
Denn nach wie vor gibt es genügend Gründe, vor allem gesundheitliche (körperlich und psychisch) warum eine Impfpflicht generell abzulehnen ist, hier ein paar davon:
- geringer Nutzen, höchstens 1%
- neue Technologie mit unbekannten Risiken
- keine Immunität
- fragliche Haftung bei Impfschäden
Es gibt leider viel zu viele Impfschäden (viele werden verschwiegen)
Mit der Durchimpfung steigt auch die Übersterblichkeit, das ist bewiesen!
Deshalb striktes Nein zu diesem Gesetz!
Eine österreichische Staatsbürgerin mit freundlichen Grüßen
Maria Brandstetter