Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2591/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Epidemiegesetz 1950 und das COVID-19-Maßnahmengesetz geändert werden
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Bei diesem Vorgehen kann ich nur an eine, schon von mir gemachte, Stellungnahme erinnern.
Diese Änderung kann und werde ich nicht ernst nehmen, da unsere Politmarionetten nicht mehr vertrauenswürdig sind.
Mein Zitat
“Die Gesetzgebung muss der Würde der Menschen entsprechen.
Es macht den Anschein, dass unter großer Verängstigung grundlegende Erfahrungen aus unserer Vergangenheit vergessen wurden.
In der Schule lernten wir den Vertrag zwischen der produktiven und Mehrwert schaffenden und den von dieser “gewählten“ Autoritäten und führenden Teil der Gesellschaft kennen.
Mit der jetzigen Politik wird dieser Vertrag einseitig gebrochen!
Wir erleben derzeit eine systemischen Krise, bei der schwerwiegende psychische Symtome von Personen in aufstrebenden politischen und wirtschaftlichen Positionen gefördert werden.
Aufgrund einer teils mittelalterlichen Weltanschaung werden im Kontrollwahn Maßnamen, nicht im Interesse des Souverän und der Allgemeinheit durchgeführt.
Dieses Vorgehen wird von einem beachtlichen Teil der Gesellschaft heutzutage nicht mehr geduldet.
Wir nehmen gesundheitliche und existenzielle Probleme der Menschen sehr ernst und finden einen Weg aus dem Dilemma.
Bis dahin lege ich jedem Status Quo Abhängigen die, uns in jungen Jahren beigebrachten, Werte und Gesetzmäßigkeiten zu befolgen.
Diese Art der geplanten Zwangsmaßnahme wird alleine schon Aufgrund der Tatsache der vielen Widersprüche in Politik und Wissenschaft, des Verstoßes gegen den Nürnberger Kodex, des Genfer Ärtztegelöbnis und der Resolution 2361 (2021) 7.3.1, 7.3.1 und 8 strickt abgelehnt.
Mit freundlichen Grüßen
Ein Teil der Gesellschaft“
Zitat ende.