Stellungnahme
Stellungnahme betreffend das Volksbegehren (1179 d.B.) "Impfpflicht: Striktes NEIN"
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Eine Impfpflicht generell, und speziell für die derzeit immer noch nur bedingt zugelassenen gentherapeutischen Behandlungen ("Impfungen") ist strikt abzulehnen, da diese, trotz bereits vieler verabreichter Dosen weltweit nach wie vor nur experimentellen Charakter besitzen. Selbst die Hersteller (Pfizer, etc.) müssen die Sicherheitsberichte dazu erst in den Jahren 2022 - 2024 liefern und haben sich wohlwissend aus der Haftung nehmen lassen. Daher würde diese Impflicht auch klar gegen den Nürnberger Codex verstoßen und wäre mit nichts zu rechtfertigen. Vor allem auch im Hinblick darauf, dass keine sterile Immunität erreicht wird, gilt dies umso mehr. Durch eine Impfpflicht würde Unrecht zu Recht und friedliche "Notwehr" (mit demokratischen Mitteln und nicht im rechtlichen Sinne) zu Pflicht.
Durch zahlreiche Berichte und Studien ist es erwiesen, dass alle derzeit zugelassenen "Impfungen" gegen Corona-19 zu schwerwiegenden Nebenwirkungen bis hin zum Tod führen können (siehe VAERS u. EMA). Selbst auf der Seite der WHO wurde eine Nebenwirkungsübersicht online gestellt. Diese zeigt, dass die COVID-19 Impfungen mit aktuell ca. 2,5 Mio. Eintragungen seit ihrer Einführung vor über einem Jahr mehr Impfnebenwirkungen verzeichnen, als alle anderen Medikamente u. Impfungen (z. B. Polio, Hepatitis A u. B, Masern, Tetanus, etc.) zusammen, und das ,obwohl viele davon bereits viele Jahrzehnte angewendet werden.
Der oft zitierte wissenschaftliche Konsens ist Nonsens. Es gibt ihn nicht. Viele renommierte, kritische Wissenschaftler haben ihre teils vernichtenden Erkenntnisse zu diesen "Impfungen" bereits mehrfach öffentlich kundgetan. In den Mainstream-Medien liest man dazu leider wenig und wenn doch werden diese Wissenschaftler bloß diffamiert, und von der Regierung komplett ignoriert. Teils wird sogar versucht sie in ein rechtes Eck zu stellen (siehe Antisemitismusvorwurf gegen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi).
Beispilehaft für die kritischen Wissenschaftler möchte ich hier Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg (hat 2009 die Schweinegrippe richtig eingeschätzt und die dt. Regierung beraten), Dr. Thomas Sarens, DDr. Raphael Bonelli, Dipl. Ing. Clemens G. Arvay, Dr. Byram Bridle, Prof. Dr. Arne Burkhardt, Dr. Michael Dykta, DDr. Christian Fiala, DDr. Martin Haditsch, Dr. Veronika Himmelbauer, Prof. Dr. Stefan Hockertz, Dr. Roger Hodkinson (u. a. Leiter eines Forschungslabors welches mRNA-Forschungen durchführt), Dr. Charles Hoffe, Dr. Maria Hubmer-Mogg, Prof. Dr. Peter McCullough, Dr. Peter Schirmacher, Dr. Bodo Schiffmann, Univ. Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Dr. Ronald Weikl, Dr. Michael Yeadon (ehem. Vizepräsident von Pfizer) anführen. Es gibt aber viele andere Ärzte und Wissenschaftler die ihre Kritik bereits öffentlich kundgetan haben.
Selbst der als Erfinder der mRNA-Impfung geltende Dr. Robert Malone hat aufgrund der toxischen Wirkung der Spikeproteine vom Einsatz der "Impfungen" abgeraten und dies auch der FDA mitgeteilt.
Die Kritiken der genannten Wissenschaftler sind im Internet zu finden (sofern nicht bereits mancherorts wegzensuriert und unten in meiner Stellungnahme mit Verweisen angeführt).
Auch wenn Covid-19 speziell für vulnerable Menschen eine hohe Gefahr birgt, gilt auch hier trotzdem der hippokratische Eid und damit der Grundsatz "Primum nihil nocere (vor allem nicht schaden)" vor allem auch im Hinblick darauf, dass die Mehrheit der Menschen COVID auch ungeimpft ohne Problem übersteht.
Diese Tatsache wirkt umso schwerer, da der amtierende Gesundheitsminister selbst Arzt ist.
Derzeit scheint aber eher das Prinzip zu gelten, dass Kollateralschäden (leicht, schwerwiegend und bis hin zum Tod) durch Impfnebenwirkungen stillschweigend akzeptiert und am besten tot geschwiegen werden, aber auch das COVID-19 Risiko nicht richtig eingeschätzt werden will. Anders ist es nicht zu erklären warum nach bald 2 Jahren Pandemie noch immer nicht erhoben bzw. unterschieden wird welche COVID-19 Hospitalisierungen (normal und intensiv) wirklich ursächlich durch COVID-19 begründet sind. Gleiches gilt bei den Todesfällen. Es wird nach wie vor jeder als Covid-Toter gezählt der in den letzten Wochen vor dem Ableben positiv getestet wurde unabhängig davon ob die Person durch Krebs, Unfall oder andere tödliche Ereignisse verstorben ist.
Ich glaube schon, dass Spitäler und speziell Intensivstationen am Limit sind und COVID-19 allein schon aufgrund der Schutzvorkehrungen (Schutzanzüge, Masken, etc.) für das Pflegepersonal äußerst herausfordernd ist. COVID-19 wird aber sicher nicht allein an der Misere schuld sein.
Da sich gezeigt hat das nicht nur COVID19 sondern auch die COVID-19 Impfungen erhebliche Risiken (Myokarditis, Perikarditis, Blutgerinnungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, neurologische Nebenwirkungen, etc.) bergen, muss hier die Risikoabwägung bei den Menschen selbst bleiben und darf auf keinen Fall durch eine etwaige Impfpflicht diktiert werden.
Um meine Argumentation mit Bild und Videomaterial nachvollziehen zu können möchte ich anschließend folgende Informationsquellen anführen. In diesen Berichten werden oft auch deren Informationsquellen bekannt gegeben um diese auf Wahrheitsgehalt prüfen zu können. Ich fordere Sie eindringlich auf folgende Verweise eingehend zu studieren. Es geht hier um Menschenleben:
(die Verweise bzw. die komplette Stellungnahme sind im beigefügten PDF-Dokument