COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (42429/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sg. Damen und Herren !
Sg. Herr Bundesminister für Gesundheit!

Hiermit möchte ich meine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Impfpflicht als besorgter Bürger abgeben.
Ich finde diesen Gesetzesentwurf absolut nicht verhältnismässig.
Es kann durch die Impfung keine sterile Immunität erreicht werden, da es Infektionen auf beiden Seiten gibt,
sowohl der Geimpften als auch der impffreien Bevölkerung.
Weiters gibt es noch keine aussagekräftigten Daten und Fakten bzgl. der Omikron Variante,
was dieses Gesetz noch ungerechtfertigter macht.
Ausserdem wird die Resolution vom Jänner 2021 - eine Empfehlung des Europarates –
niemanden zur Impfung zu zwingen oder durch Ausübung von Druck auf den Bürger total ignoriert.
Am 27. Januar 2021 verabschiedete der Europarat eine Resolution zu Impfstoffen gegen COVID-19.
Die Parlamentarische Versammlung fordert die Mitgliedstaaten und die Europäische Union
nachdrücklich auf, „dafür zu sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger darüber aufgeklärt sind, dass
die Impfung NICHT verpflichtend ist und niemand politisch, sozial oder anderweitig unter Druck
gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er oder sie dies nicht möchte“, und „dafür zu sorgen, dass
Personen, die nicht geimpft sind, weil dies aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken nicht möglich ist
oder die betreffende Person dies nicht möchte, nicht diskriminiert werden“
Weiters beunruhigt mich dermaßen, dass die Impfstoffhersteller in keinster Weise dritte oder vierte
Auffrischungsimpfungen in randomisierten Studien getestet haben, dies betrifft auch die Anwendung von
Impfstoffen verschiedener Hersteller. Wieso wird dies von der Regierung nicht beachtet??
Was die Sicherheit der Impfstoffe betrifft, so ist mittlerweile klar an den“ Rote Handbriefen“
der Hersteller erkennbar, dass massivste Nebenwirkungen und potenziell tödliche Wirkungen auftreten können.
Auch nachzulesen auf der EMA-Datenbank der bereits in Millionenhöhe gemeldeten Nebenwirkungen.
Bitte klären Sie mich auch restlos über die in Comirnaty enthaltenen Zusatzstoffe ALC-0315 und ALC-0159 auf,
der Hersteller dieser beiden Zusatzstoffe Echolon Biosciences Inc. hat in unten angeführten Links für diese
beiden Zusatzstoffe den Vermerk: Nur für Forschungszwecke, not for human use erwähnt. Bitte um
Übermittlung der Daten/Studien zur sicheren Anwendung am Menschen.
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf
https://echelon-inc.com/wp-content/uploads/2021/08/N-2010_TDS_rev1.pdf
https://www.echelon-inc.com/wp-content/uploads/2021/09/N-1020_TDS_rev1.pdf
https://www.pei.de/EN/medicinal-products/vaccines-human/covid-19/covid-19-node.html
Weiters bitte auch über die Zusatzstoffe PEG 2000 in den weiteren zwei Impfstoffen.
Deren Vermerk unter dem Link:
https://www.biomol.com/de/produkte/chemikalien/lipide/dmg-peg-2000-cay33945-500
Bitte bestätigen Sie mir oder lassen Sie es von den Herstellern bestätigen, dass die Impfung kein MRC-5 enthält.
Sollte die Impfung dies enthalten, habe ich ein Recht darauf diese abzulehnen.
Weiters bestätigen Sie mir bitte nachvollziehbar, dass es zu keinen iatrogenen Reaktionen
durch den Impfstoff kommen kann.
Denken Sie daran, dass Ärzte auf den hippokratischen Eid eingeschworen wurden und sie müssen ihn
beherzigen.
Ich bitte Sie daher von der Einführung dieses Gesetzes Abstand zu halten.
MFG Hannes Schäfer

Stellungnahme von

Schäfer, Hannes

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