COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (45833/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Ich bin strikt gegen eine Impfpflicht.

Ich (44Jahre männlich + ungeimpft) als genesener (12/20).habe die Coronaerkrankung durchgemacht.

Habe lt. Antigentest genügend Antikörper (jetzt nach 1 Jahr immer noch einen Wert von 865). Mache alle 3 Monate einen Antikörpertest um zu sehen wie schnell der wert abfällt.

Lt. meinen Erkentnissen bin ich weit über den Wert den man haben sollte.
Ich habe natürliche Antikörper gegen das komplette Virus. Auch nach Jahren errinnert sich das Immunsystem und produziert die Antikörper die er braucht.

Bin kein Impfverweigerer - nur gegen die Impfpflicht. Meine Kinder haben alle 2 alle Kinderimpfungen bekommen. Das waren aber Impfungen die schon seit Jahrzehnten im Einsatz sind und über die man ein Wissen an Nebenwirkungen hat. Was jetzt aber bei den Coronaimpfungen nicht der Fall ist. Man hört einfach zuviel von Bekannten oder Verwanden.
Mit der Impfpflicht soll ich ein Teilzugelassene Gentherapie mit künstlichen sogenannten Antikörper zu mir nehmen das einen geringen wenn überhaupt einen Schutz bietet. Man kann sich anstecken, kann das Virus weitergeben,
und mann kann daran erkranke. Was für einen Sinn macht dann diese Gentherapie.

Ich Persöhnlich habe panische Angst vor dieser Impfung (Gentheraphie) - da sie nicht vor einer Ansteckung oder Übertragung schützt. War 12/20 Corona positiv mit Absonderungsbescheid, und habe bisher kein weiteres mal Corona bekommen. könnte ja an meinen natürlichen Antikörper liegen.
In der Zeit in der die Antikörpertestung mich von Testungen befreit haben, das waren 3 Antikörpertests zu 3 Monaten, macht 9 Monate.
in dieser Zeit habe ich keine einzige Testung gemacht. Außer bei der Einführung von 3G am Arbeitsplatz. Ich habe nur für mich privat einen Antigentest (Wohnzimmertest) gemacht weil ich neugierig war. Kein einziger war positiv.

Ich und meine Familie haben Angst vor Herzmuskelentzündung oder Entzündung der Lungengewebes oder Trombosen oder Autoimmunerkrankungen, nicht vor Corona. Ich mache diese Krankheit lieber 100 mal durch bevor ich mich impfen lasse, mit einem bis dato noch nicht zu(oder teilzu-) gelassenen Methode (MRNA).
Außerdem ist das ein Eingriff in meinen Körper dem ich nicht zustimmen kann. Allein der Gedanke daran das mir oder meiner Familie jemand etwas spritzt vor dem ich Angst habe und das ich nicht will, da wird mir schlecht.

Über dessen Wirkung man streiten kann. Aber was Fakt ist, man weiß nichts über die Langzeitfolgen (in der pdf den letzten Beitrag von Prof. Bhakdi ansehen). Für mich hat dieses Video sehr viel Gewicht da, wenn mann eine Herzmuskelentzündung hat, Muskelgewebe irreparabel geschädigt ist, auch wenn es nur wenig sein sollte, und es überlebt.
Wenn das Muskelgewebe weg ist dann ist es weg. Keiner kann das mehr ändern. Was ist wenn ich in 10,15,20 Jahren eine Herzerkrankung habe in der es eine Rolle spielt wieviel Herzmuskelgewebe man hat. Wie gesagt - weg ist weg.

Ich hatte mit 3 Jahren (1980) eine eitrige Menengities. Ich bin 2 Monate im Krankenhaus gelegen und man wollte mir schon die Schädeldecke aufschneiden ( Gottseidank nicht passiert). Aber seit ich die Krankheit überstanden habe, habe ich 4 - 5 mal die Woche Kopfschmerzen. Nehme schon seit über 35 Jahren Schmerztabletten. Kein Arzt Krankenhaus konnte mir bisweilen helfen. Auch kein CT oder MRT röntgen hat was gebracht.
Worauf ich hinaus will ist, das ich Angst vor einer Trombose im Kopf, da ich ja ziemlich viel und oft Kopfschmerzen habe.

Was die Imfpung (Gentheraphie) betrifft. Die Impfung kann ins Blut gehen, da ja keine Aspiration gemacht wird (siehe Video Prof. Bhakdi).

Wenn eine Impfplicht eingeführt werden sollte, werde ich mich weiterhin nicht impfen lassen.

Auch wenn es mir dann finanziell, beruflich und Gesellschaftlich schlechter gehen sollte.

Für eine Impfpflicht liegen mir Laien noch zu wenig Informationen offen, die mir kein Politiker einreden kann. Da gehören Studien dazu (beide Seiten der Medaille), nicht die Meinung eines grünen Hausarztes. Ich mochte die Studien einsehen können auf die diese Impfpflicht beruht. Ich werde sie nicht verstehen aber Dr. Andreas Sönnichsen (der sicherlich mehr Ahnung als unser Gesundheitsminister hat (Zitat "Die Impfung geht nicht ins Blut") kann es sicherlich für Laien verständlich erklären. Ich kaufe ja auch nicht die Katze im Sack.
Ich bin mir sicher das ich nicht der einzige bin der so denkt.
Und NEIN ich bin weder Rechtsextrem noch radikalisiert worden.

ES LIEGT IN DER NATUR DES MENSCHEN ALLES ZU HINTERFRAGEN UND ZU ÜBERPRÜFEN. SONST GÄBE ES KEINEN FORTSCHRITT.

Hat sicher mal eine berühmte Persönlichkeit gesagt.

In diesem Sinne

Danke

Stellungnahme von

Pieberl, Michael

Ähnliche Gegenstände

EuroVoc