"Impfpflicht: Striktes NEIN" (4657/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend das Volksbegehren (1179 d.B.) "Impfpflicht: Striktes NEIN"

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin prinzipiell gegen eine Impfpflicht, da es (nicht nur) dem (einen) demokratischen Grundsatz (steht übrigens auch auf dem Parlamentsgebäude - Ausweichquartier - drauf, am Transparent) ..."Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen" ...widerspräche.
Alles Unfreiwillige, von außen her unter Druck Forcierte - also Gewalttätige - kann diesem Grundsatz nicht entsprechen. Es ist respektlos und äußerst schädlich für den betreffenden Bürger. Auf mehreren Ebenen.
Umso mehr bin ich im Fall dieses Volksbegehrens dagegen, weil bereits erwiesen ist, dass all diese angebotenen Impfstoffe gegen Corona NICHT nachhaltig immunisieren und zusätzlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie auf Dauer möglicherweise schädlich sein werden. Trotzdem vergleicht man diese mit herkömmlichen, erprobten und über viele Jahre bewährten Impfstoffen, was außerdem eine Verzerrung von Tatsachen ist. Von den Staatlichen Medien wird das außerdem gefördert, diese Tatsachen-Verzerrung, was eine (bewußte?) Irreführung ist. Könnt ihr für die bereits vielfachen Folgeschäden die Verantwortung übernehmen? Die Hersteller tun es nicht, das haben sie schriftlich.
Eine Impfpflicht wäre unverantwortlich und fahrlässig.