Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
EIN STRIKTES NEIN ZU JEGLICHER IMPFPFLICHT!
Weshalb all dieser Druck, ALLE impfen zu wollen? stattdessen wäre es an der Zeit die Systemerhaltenden Berufsgruppen aufzuwerten, deren Arbeitsbedingungen und Löhne zu verbessern (Stichwort Pflegepersonal u Ärztemangel).
weshalb verläuft Covid in Schweden ganz anders? bei einer ähnlichen Durchimpfungsrate läuft dort das Leben scheinbar relativ normal ab.
ich würde mir eine 1 G Regel (GETESTET) den öffentlichen (geschlossenen) Raum wünschen, anstatt die Bevölkerung (indirekt) zu zwingen, sich impfen zu lassen, damit diese ein halbwegs normales (freies) Leben führen "darf". stattdessen werden zZ ungetestete, sich in falscher Sicherheit wiegende Geimpfte als "Inkoknitovirenschleudern" in kauf genommen, die mich, eine geimpfte high risk Person anstecken können (Stichwort: sterile Immunität). ich könnte dadurch u.U. auf der Intensivstation oder im Grab landen.
gleichzeitig bin ich mir bewußt, dass die Lethalität dieses Virus nicht mit jener von Ebola oder den Pocken vergleichbar ist. auch ist sie nicht mit jener diverser Krebserkrankungen vergleichbar (allein in Österreich sterben 20.000 Menschen JÄHRLICH an den Folgen von Krebs!).
was wird gegen Pestizidien, Düngemittel und diverse andere schädliche Chemikalien in Nahrung&Umwelt (Stichwort Feinstaub) unternommen? was gegen den übermässigen Tabak,-Alkohol,- Zucker,-Fleisch,- Medikamenten/Drogenkonsum getan? was gegen Übergewicht, Fehl/Mangelernährung, Bewegungsmangel? Stress? all dies sind weitere Risiken, die Krebs, Herz-Kreislauf (Bluthochdruck/Schlaganfall), Diabetes mel. sowie divere andere "Zivilisationskrankheiten" erhöhen.
jene zu impfen, die dieses wünschen (weil sie, wie zB meine Person, zur "High risk Gruppe" gehören, ist nicht verkehrt. schwere Verläufe, Tod bzw Reinfektion kann allerdings auch damit nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
die Omicron Variante scheint die zZ in Österreich zugelassenen Impfstoffe ohnehin zu "umgehen". da würde eine Zulassung der Todimpfstoffe, v.a. von Valneva eine sinnvolle Alternative darstellen, so wie es auch sinnvoll wäre, positiv Getestete umgehend mit Medikamenten zu versorgen , damit diese erst gar nicht auf einer Intensivstation landen, bzw der Bevölkerung klar zu machen, wie diese ihre Immunität stärken kann.
die in Österreich notzugelassenen "Impfstoffe" hielten überdies nicht was der Bevölkerung ursprünglich versprochen wurde (Immunität/Freiheit mit dem 2. Stich). möglicherweise, gerade DESHALB WEIL diese nie eine Phase 3 Studie abgeschlossrn hatten. diese findet nun weltweit in Form von indirekten Zwangsimpfungen statt.
dass bei den Phase 1 und 2 Studien so einiges drunter und drüber ging, ja vertuscht wurde, geht aus dem Artikel des BMJ deutlich heraus.
https://www.bmj.com/content/375/bmj.n2635
dass DESSHALB unvollständige bzw "geschwärzte" Verträge der Impfhersteller zur Unterzeichnung durch diverse Staaten kamen, macht zwar Sinn, schafft aber unweigerlich wenig Vertrauen in solch eine "medizinische Masnahme", eine Behandlung, deren Langzeitwirkungen erst in den kommenden Jahren beobachtet werden können, allerdings ohne notwendiges follow-up und Dokumentation durch Experten (Stichworte: Personalmangel, Interessenskonflikt)
ist das möglicherweise der Grund, weshalb jene Impfstoffhersteller keine Verantwortung für eben solche etwaige Impfschäden (Herz, ZNS, Blutgefäße...) übernehmen?
nochmal: weshalb würde man jemanden zwingen, sich mit so einer undurchsichtigen "Halben Sache" impfen zu lassen?
Da MUSS die Bevölkrung doch das Vertrauen in die Institutionen (Politik. Medien, Rechtstaat) verlieren und sich wehren. wir leben immerhin (noch) NICHT in einer Diktatur!
Hochachtungsvoll,
eine besorgte Bürgerin, die bereit ist, für ihre Rechte zu kämpfen