"Impfpflicht: Striktes NEIN" (66331/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend das Volksbegehren (1179 d.B.) "Impfpflicht: Striktes NEIN"

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sechs berühmte Juden haben die Welt verändert: Moses - als er sagte, dass "das Gesetz alles ist", Jesus - als er sagte, dass "Liebe alles ist", Spinoza - als er sagte, dass "Natur alles ist", Marx - als er sagte, dass „Geld das ist alles", sagte Freud, "Sex ist alles", und Einstein sagte: "Alles ist relativ."
Sehr geehrte Damen und Herren!
Gründe, warum keine Impfpflicht???
Ich war und bin für Impfung, aber nicht für Impfzwang/Pflicht. Bisher habe ich alle Impfungen erhalten. Ich respektiere die Entscheidung jedes Menschen, sich impfen zu lassen oder nicht!
Ich lege hier meine persönlichen Gründe dar, weil:
- ich nicht abgewertet werden möchte, wenn ich eine andere Meinung oder ein anderes Gesundheitsverständnis als die Regierung habe;
- ich keine Nachteile erleiden möchte, wenn ich mich anders entscheide;
- ich zeige möchte, dass eine solche Diskriminierung nicht gerechtfertigt ist;
- ich den fortschreitenden Impfzwang aufhalten und umkehren möchte.
- die Entscheidung für eine diese Impfung kann mein Todesurteil sein.
1. Das Prinzip der Gesundheitskompetenz gesteht jedem Menschen zu. Die persönlichen Entscheidungen sind mit der Menschenwürde begründet und grundrechtlich geschützt. In dieser Haltung werde ich von zahllosen und prominenten Wissenschaftler*innen bestärkt (Kanadische Wissenschaftler*innen, 2. 8. 2021) (12 Schritte aus der Corona-Krise, 15. Oktober 2021).
2. Persönlich habe ich keine Angst vor dem Virus, ich zähle mich mit 60 Jahren nicht zu einer Risikogruppe, ich habe keine schweren Vorerkrankungen, achte auf meine Gesundheit und vertraue meinem Immunsystem. Eine altersgruppenspezifische Sterblichkeitsuntersuchung eines Forscher*innenteams ermittelte eine Infektionssterblichkeit - John P. Ioannidis (dem ich u. a. aufgrund dieses Interviews mehr vertraue) bei unter 70-Jährigen von 0,05% (Ioannidis, Bulletin of the WHO, 14.10.2020). Laut https://qcovid.org liegt mein Risiko, an Covid-19 zu sterben, sehr gering, andere Lebensrisiken sind größer.
3. Bei den Produkten von Moderna, BioNTech/Pfizer & Co. handelt es sich um neue Technologien (Seneff und Nigh, IJVTPR, 10.5.2021. Die neuartigen mRNA-Impfstoffe basieren auf einer ganz anderen Technologie: Die langfristigen Folgen dieser neuartigen Technologie sind – notwendigerweise, aufgrund nicht erfolgter Langzeitstudien – unbekannt.
4. Diese neuen Technologien sind bisher in der EU nur bedingt zugelassen. Selbst in den Verträgen wird darauf verwiesen, dass derzeit unbekannte Langzeitfolgen nicht ausgeschlossen werden können. In so einer Situation möchte ich jedenfalls die vollständige Zulassung abwarten.
5. Es gibt von berufener Seite fachliche Warnungen: Zum Beispiel warnt der Arzt DDr. Christian Fiala vor der Möglichkeit der progressiven Selbstschädigung mit jeder Auffrischungsimpfung (Christian Fiala, respekt.plus, 16. 9. 2021). Gemeinsam mit Prof. Arne Burkhardt legt Prof. Sucharit Bhakdi nun wissenschaftliche Beweise vor, die nicht nur besagen, dass die Impfstoffe nicht wirken können, er belegt sogar die ursächliche Rolle dieser Stoffe bei Todesfällen nach der Impfung. Die Professoren gehen sogar so weit zu sagen: „Es ist zu erwarten, dass solche selbstzerstörerischen Prozesse Myriaden von Nebenwirkungen bei allen Geimpften, insbesondere nach Booster-Impfungen, haben werden. Zweifellos stellt die Injektion genbasierter COVID-19-Impfstoffe eine Gefahr für Leib und Leben dar.“ Ich entscheide für den Moment: abwarten.
6. Infos zu Impfschäden und Nebenwirkungen. In Österreich gibt es laut Bundesamt für die Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bisher 36.795 gemeldete Nebenwirkungen nach 10,9 Millionen Impfungen, darunter schwere Folgen sowie 168 Todesfälle (BASG, 14. 10. 2021. Auf der Website des PEI sind aktuell acht Rote-Hand-Briefe zu schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Vakzine veröffentlicht (PEI, 13. 10. 2021).
Bereits die 1. Pathologie – Konferenz „Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“ im September 2021 verstand sich als Aufruf an die wissenschaftliche Welt, die vorliegenden Phänomene zu erforschen. Dr. Burkhardt betonte, dass alle Diagnosen gerne zur Verfügung gestellt werden.
7. Bezüglich der Meldung von Nebenwirkungen werden nur jene Nebenfolgen registriert, die von Ärzt*innen oder Betroffenen gemeldet werden. Ich selbst habe in meinem unmittelbaren Umfeld von einige Betroffenen, die kurz nach der Impfung schwer erkrankt sind oder gestorben.
8. Der Chefpathologe der Universität Heidelberg, Peter Schirmacher, spricht von einer „hohen Dunkelziffer“ bei den Impftoten, weil nur sehr wenige Obduktionen vorgenommen würden (aerzteblatt.de, 2. 8. 2021), (infosperber, 19. Oktober 2021).
Mit der 2. Pathologie-Konferenz am 4. Dezember 2021 „Stehen Todesfälle und gesundheitliche Schäden nach Impfungen gegen COVID-19 in einem pathologisch nachweisbaren Zusammenhang?“ wurde nun ein weiterer Schritt in diese Richtung getan.
9. Nutzen-Risiko-Abwägung. Laut einigen Analysen z.B.: (infosperber, 12.10.2021).
10. Manche Originaldaten der Zulassungsstudien, welche die Auswirkungen der Impfung auf Kinder betreffen, sind noch unter Verschluss und werden erst 24 Monate nach Abschluss der Studien veröffentlicht! (Univ.-Prof. Dr. David Martin, Eine andere Freiheit, 9.9.2021, min. 28).
11. Es ist mittlerweile wissenschaftlich gut erforscht, dass das natürliche Immunsystem nach durchgemachter Krankheit einen viel breiteren und länger andauernden Immunschutz gegen das Sars-CoV-2-Virus bietet als die Impfung (Dorothee von Laer, ORF, 12. 9. 2021; Gazit et al., Medrxiv Preprint, 25. 8. 2021) (Cho et al, Biorxiv, 30. 8. 2021; Ivanova et al., medRxiv, 21. 4. 2021; Dr. John Campbell, 2. 10. 2021; Tagblatt, 20.10.2021).
12. Neuere Studien zeigen, dass die Impfung a) weder vor Infektion b) noch sicher vor schwerer Erkrankung und c) dem Tod schützt – und d) auch nicht davor, andere anzustecken (Infektiosität).
Anfang September 2021 hatte Israel trotz hoher Durchimpfung die höchste Infektionsrate weltweit (swprs 2.9.2021, The Times of Israel, 14.9.2021). ; (UK Health Security Agency, COVID-19 vaccine surveillance report Week 41, 14.10.2021).
Bei den Hospitalisierungen: z.B: gibt es Zahlen aus Großbritannien in den Wochen 38-41. (UK Health Security Agency, Week 42/2021, S. 14).
Zu den Todesfällen: In der Schweiz sind seit Juli fast 25 Prozent der Covid-19-Toten doppelt geimpft (Neue Zürcher Zeitung, 23.8.2021). In Großbritannien starben in den Wochen 38-41(UK Health Security Agency, Week 42/2021, S. 15).
13. Wo sind die Medikamente? Obwohl ich von verschiedenen erfolgreichen Therapien gehört habe.
Artemisinin: Teeanwendung in Madagaskar, die Todesrate liegt um einen Faktor 50 unter der EU – wieso wird das nicht des Langen und des breiten diskutiert (Felber, Corona-Tagebuch, 18.8.2021)?
Ivermectin: Die Entwickler*in des Wirkstoffes hatte dafür den Medizinnobelpreis erhalten. In Indien wurde Ivermectin erfolgreich angewandt (The Indian Express, 12.5.2021). In einer TV_Sendung einem Münchner Krankenhaus, dass sie erfolgreich mit Ivermectin arbeiten. Die Ärztin und Gesundheitsberaterin für Nationale Gesundheitsbehörden und der WHO, Dr. Tess, hat 27 Studien zu Ivermectin in einer Metastudie zusammengefasst, mit sehr eindeutigen Ergebnissen (Dr. Tess, 9. 1. 2021).
14. Wie sieht es mit den traditionellen Impfungen aus? Das österreichische Unternehmen Valneva ist ebenfalls daran, eine Totstoffimpfung gegen Covid-19 zu (ORF, 7. 9. 2021). Das könnte ich mir prinzipiell vorstellen. Die Regierungslinie, Auffrischungsimpfungen ausschließlich mit mRNA-Stoffen durchzuführen (ORF, 17. 8. 2021), verstärkt wiederum mein Misstrauen. Warum alles auf eine Karte setzen?
15. Das Fremdschutz-Argument ist für mich nicht stichhaltig. Denn wenn die Impfung „die einzige Lösung“ ist, dann sind doch die Geimpften geschützt. Wie logisch ist es, die Bevölkerung mit Diskriminierung und Grundrechtseinschränkungen zur „einzigen Lösung“ zu drängen und mit Schikanen zu erpressen.
16. Bei genauerem Hinsehen dreht sich das Argument erneut: Die Anzahl der „Ungeschützten“ könnte so groß sein, dass sie allein eine Überlastung der Gesundheitsinfrastruktur bewirken könnten. Sind die nicht gegen Covid-19 geimpften Menschen die einzigen, die ein Intensivbett benötigen könnten?
Sündenböcke: Schuld an der Lage sind die „Impfverweigerer“, die „Zauderer & Zögerer“, „Esoteriker“, „Gläubige“ die eine „Pandemie der Ungeimpften“ verursachen, und leider oft direkt unterstellend und pauschal verunglimpfend. Die Diffamierung und Ausgrenzung einer Minderheit ist keine Solidaritäts-, sondern eine Megaspaltung Aktion.
Fazit: Ich habe gute Gründe, mich mit diesen neuen Substanzen nicht impfen zu lassen. Ich informiere mich aktiv weiter und lerne täglich dazu.
Mit Hoffnung und Verständnis! DI Iulia Buliga