COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (70240/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Guten Tag, hier meine Stellungnahme zum Impfpflichtgesetz COVID 19 IG (Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID 19) mit dem Ersuchen um Kenntnisnahme und Berücksichtigung.
Wien, am 29. 12. 2021
Sehr viele Fakten, die vielfältigst über die bedenklichen Argumente gegen eine Injektion mit den zugelassenen Impfstoffen gegen COVID 19 sprechen, wurden bereits in den Stellungnahmen anderer Einbringer, die mir auch vorliegen, behandelt daher gehe ich davon aus, dass sie diese sorgfältig prüfen. Kurz umrissen spreche ich von:

Dem Zweifel an der Wirksamkeit der Impfung, insbesondere gegen neue Varianten.
Den schweren Nebenwirkungen und Todesfällen in Zusammenhang mit der Impfung.
Der ungeklärten Haftung über die gesundheitlichen Folgen einer Impfung.
Die künstliche Schaffung eines Bedürfnisses für eine solche Impfung, die der Grundlage einer Notsituation entbehrt.
Die Überprüfung der Zulassung der einzelnen Inhaltsstoffe der zugelassenen Impfungen zur hier geforderten Anwendung in einem Impfstoff, soweit ich das recherchiert habe befinden sich Stoffe in den Impfungen, die diese Zulassung nicht haben.

Betrachten sie meine Stellungnahme als weiterführende Behandlung und Darstellung von Konsequenzen der bereits mehrfach eingebrachten Einwände. Folgende Fragen stellen sich mir als ungeklärt dar:

1. Wie stellen sich die Besitzverhältnisse eines genetisch veränderten Organismus dar? Soweit ich informiert bin sind alle Impfstoffe patentiert. Ich bezahle diese Impfung nicht, erwerbe als Mensch daher weder die Rechte an diesem Patent/Produkt, noch an dessen Installation in meinem Körper. Da die Produkte erst sehr kurz in Anwendung sind weiß ich jetzt auch nicht, wie sie sich in meinem Körper mittel- oder langfristig bemerkbar machen werden oder ob die Einbringung genetischen Materials zu einer Veränderung meines Erbgutes führen wird.
Abgesehen davon, dass ein solcher Effekt natürlich von mir nicht erwünscht ist weiß ich jetzt auch nicht, wie in einem solchen Fall die Eigentumsverhältnisse über meinen Körper davon betroffen sein werden. Im Gesetzesentwurf ist darüber nichts zu erfahren und sollten hier etablierte Gesetzte (wie bei Saatgut oder Nutzvieh) zur Anwendung kommen, dann würde ja mein Körper als genetisch veränderter Organismus dem Patent unterliegen und das Eigentum der Herstellerfirma des Impfstoffes werden? Sehe ich das richtig?
Wie ist es mit der Tatsache, dass mRNA-Bestandteile auch in den Stammzellen und daher in den Eierstöcken und dem Sperma nachgewiesen werden konnten, wie sind dann die Eigentumsverhältnisse über die Körper meiner Nachfahren?
Ich ersuche um Klärung.

2. Die Einbringung des Gesetzes zu einer Impfpflicht gegen COVID 19 verursachte bei mir und in meinem Umfeld große Sorge und Stress um meine Gesundheit und vor allem auch um die Gesundheit meiner Kinder. Eine Impfpflicht, der ich aufgrund oben genannter Gründe und weiterer persönlicher Gründe nicht nachkommen kann wird meine Lebensgrundlage weitreichend negativ beeinflussen, mich kriminalisieren, meinen gesellschaftlichen und beruflichen Status beeinträchtigen und die Erfüllung meiner Grundbedürfnisse erheblich erschweren. Da eine pandemische Notsituation auf mich und meine Kinder nicht angewandt werden kann, es besteht statistisch eine geringe gesundheitsbedrohende Gefahr für meine Kinder und mich, sehe ich ein solches Vorgehen nicht als gerechtfertigt und verstehe daher den Sinn des Gesetzes nicht.
Dies trifft auf einen sehr großen Teil der Bevölkerung zu und ist ein Aspekt, der dringend einer näheren Begutachtung unterzogen werden muss, die gesellschaftlichen Auswirkungen eines solchen Vorgehens haben weitreichende psychosoziale und gesellschaftliche Auswirkungen und beeinflussen die Lebensqualität aller Menschen in einem staatlichen Gefüge.
3. Wenn sich herausstellt – und aus wissenschaftlicher Sicht tut es das – wurde die Gefahr durch das Virus COVID 19 mit dramaturgischen, psychosozialen und pädagogischen Maßnahmen, sowie Falschinformation und Manipulation in einem großen Teil der Menschen impliziert. Daraus schließe ich, dass die Gefahr einer tödlichen Viruserkrankung zu einem großen Teil imaginiert ist. Kann daher ein Gesetz einen Schutz vor einer Gefahr verordnen, die einer Massenpsychose entspringt?
Wäre ein Soldat dazu verpflichtet, auf einen Geist zu schießen, nur weil der Offizier spinnt, nein, es gäbe ein Enthebungsverfahren…
Als Dramaturgin, Pädagogin und psychosoziale Beraterin stehe ich gerne zur wissenschaftlichen Beratung dieses Themas zur Verfügung.
Offensichtlich muss dieser Umstand genauestens untersucht werden, da die wissenschaftlichen Ergebnisse mit der derzeitig kommunizierten Situation nicht übereinstimmen.
4. Ist es im Interesse des Volkes Österreich sein, Geld an private Institutionen zu bezahlen, für eine Impfung, die keinen erwiesenen Vorteil für die Bevölkerung hat, möglicherweise sogar einen Nachteil. Kann ein Gesetzgeber das ungeprüft und bis ins Detail dokumentiert verordnen?
5. Die wichtigste Frage ist, kann mir der Gesetzgeber die Unversehrtheit meines Körpers nach der Injektion dieser Impfung garantieren?
Nach Abwägen der für mich zu erwartenden Folgen einer Infektion mit dem Virus COVID 19 und den möglichen Folgen einer Impfung muss ich eine negative Bilanz zu Lasten der Impfung ziehen, für mich als Person sind die Risiken und Gefahren dieser Impfung höher, sie kann sogar zu meinem Tod führen, was bei einer Infektion mit COVID 19 so gut wie auszuschließen ist. Weiters sind die Langzeitfolgen der derzeit am Markt befindlichen COVID 19 Impfungen nicht erforscht und nicht absehbar. Eine Impfpflicht ist daher für mich als Einzelperson nachteilig sowie sind nachteilige Effekte auf das soziale Gefüge in Österreich zu erwarten, da weitere Nebenwirkungen und Langzeitschäden durch die Impfung zu erwarten sind, die in Folge von der Gesellschaft mitgetragen werden müssen.

Ich danke für ihre Aufmerksamkeit und erwarte die lückenlose Aufklärung der vorangegangenen Problematiken in Bezug auf die geplante Impfpflicht gegen COVID 19.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Alexandra Selikovsky

Stellungnahme von

Selikovsky, Alexandra

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