Stellungnahme
Stellungnahme betreffend das Volksbegehren (1179 d.B.) "Impfpflicht: Striktes NEIN"
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Schutz der Grundrechte und um im Sinne unserer Verfassung zu handeln bin ich mit vollster Überzeugung gegen eine Impfpflicht.
Jedem Bürger der Republik Österreich muss es frei stehen sich über die Impfung informieren zu können und selbst eine Entscheidung zu treffen.
Jeder Arzt / Jede Ärztin muss basierend auf vorhandener Evidenz dem hippokratischen Eid gemäß nach bestem Wissen und Gewissen frei in seiner/ihrer Entscheidung sein, ob er/sie sich für oder gegen eine individuelle Impfung eines Patienten entscheidet bzw. eine Impfempfehlung ausspricht.
Die Menschen in Geimpfte und Ungeimpfte aufzuteilen ist diskriminierend, gegen die Grundrechte, verfassungswidrig und spaltet die Gesellschaft.
Strafandrohungen bzw. Zwangsisolationen gegen Ungeimpfte sind rechtswidrig und bedrohen die öffentliche Ordnung & Sicherheit.
Ich bin genesen und WEISS, dass ich einen milden Verlauf habe, da ich Covid bereits hatte.
Es gibt nach derzeitigem Wissensstand keine Begründung, dass ich sowohl persönlich als auch die Gesellschaft einen Vorteil davon hätte, wenn ich zwangsgeimpft werde.
Im Gegenteil: die Impfung steht im Verdacht, das Immunsystem zu schwächen.
Dazu kommen potentielle allergische, wenig erforschte, Reaktionen auf die Impfstoffe.
Somit überwiegt der potentielle Nachteil der Impfung über die Chancen für mich persönlich und alle anderen Genesenen mit mildem Verlauf.
Daher lehne ich sowohl die Impfpflicht als auch die Impfung ab und fordere gleichzeitig meine Entscheidungsfreiheit mit Bezug auf den Nürnberger Kodex ein.
Mit Grüßen