Stellungnahme
Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Eine Impfpflicht ist absolut und strikt abzulehnen, es handelt sich schließlich nur um eine Grippe-ähnliche Krankheit, die die allermeisten Menschen überleben. Dafür alle impfen zu müssen ist einfach lächerlich und lässt normale Umstände des Lebens außer Acht, nämlich, dass wir alle einmal sterben müssen.
Lassen wir für so eine Lappalie eine Impfpflicht zu, lassen wir als nächstes auch ein Tabak-, Alkohol- oder Zuckerverbot oder ähnliches zu, nur um ja nicht daran zu sterben. Wir dürfen den Menschen nicht ihre Eigenverantwortung und ihre Entscheidungsbefugnis nehmen, das ist unmenschlich und falsch.
Jeder Todesfall ist tragisch, keine Frage, aber das geht einfach zu weit. Anstelle von Angstmacherei durch die (Un-)Verantwortlichen Österreichs und vieler Medien sollte ein gesunder Lebensstil beworben werden. Allerdings ohne Druck und Pflicht. Jeder muss auf sich selbst schauen (dürfen).
Freiheit der Entscheidung ist unser höchstes Gut und das lassen wir uns nicht nehmen.
Karin Oberth-Windisch