COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (92671/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich lehne eine Impfpflicht gegen Sars-Cov2 kategorisch in jeder Form ab und möchte dies wie folgt begründen:

Die aktuell vorhandenen Impfungen sind nur bedingt zugelassen und man erreicht damit keine sterile Immunität.
Auch in der bereits geimpften vulnerablen Gruppe kommt es immer wieder zu Ausbrüchen trotz 2- oder 3-maliger Impfung.
Weiters steigen auch in Ländern mit hoher Durchimpfungsrate stetig die Zahlen.

Covid-19 bedroht überwiegend alte Menschen mit Vorerkrankungen, weswegen es mir ein Anliegen ist, junge Menschen frei entscheiden zu lassen. Warum sollen junge Menschen mit einem Impfstoff geimpft werden, über den man noch gar nichts weiß? Die meisten jungen Menschen haben einen komplikationslosen Verlauf und hätten dann natürliche Antikörper gegen die Erkrankung.

Man weiß noch nicht wie viele Auffrischungen notwendig sind. Mittlerweile sind wir ja bei alle paar Monate (wobei die 3. Impfung nicht einmal von Pfizer empfohlen wird, da noch wesentliche Daten fehlen). Außerdem wurden bis jetzt zahlreiche Versprechungen hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit wieder geändert. Auch AstraZeneca sowie Johnson & Johnson war anfangs sicher und werden jetzt nicht mehr verimpft.

Es herrscht keine Transparenz hinsichtlich Nebenwirkungen und Impfschäden.
Wenn man ein Arzneimittel millionenfach in der Masse getestet hat, weiß man trotzdem noch nichts über die Folgen in mehreren Jahren.

Es darf nicht sein, dass junge Menschen nicht einmal die Möglichkeit haben zwischen Impfstoffen zu wählen, weil für sie nur 1 Impfstoff von Biontech zur Verfügung steht. Moderna darf ja erst ab 30 Jahren verimpft werden.

Warum dürfen Kinder mit 14 Jahren selbst entscheiden ob sie sich impfen lassen wollen, wenn sie doch erst mit 18 Jahren volljährig sind?

Jeder Mensch sollte frei entscheiden dürfen, ob er für sich das Risiko der Impfung oder das Risiko der Krankheit wählt. Es sollte einfach freiwillig bleiben.
Die Menschen, die sich bis jetzt noch nicht für eine Impfung entschieden haben, haben ihre persönlichen Gründe.
Viele haben mehr Angst vor den Folgen der Impfung als von der Krankheit selbst.

Kinder und Jugendliche sind psychisch an ihren Grenzen, weil sie eingesperrt werden, weil sie nichts mehr dürfen. Diese Zeit ist auf die Lebenszeit der Kinder aufgerechnet eine lange Zeit und sie haben viel versäumt.
Auch Jugendliche haben Gründe sich nicht impfen zu lassen und es wird ihnen alles genommen.

Mit der Impfpflicht wird eindeutig eine Grenze überschritten.

Stellungnahme von

Petraschek, Sonja

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