COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (94295/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Ich Jasmine Keller-Knöbl lehne so wie bereits Ministerialantrag 164/ME-Impfpflicht, auch den Initiativantrag 2173/A Impfpflicht zur Gänze und vollinhaltlich ab.
Weder bin ich Versuchskaninchen noch Laborratte um mich gegen meinen Willen mit genbasierten Wirkstoffen, deren Wirksamkeit mehr als fraglich scheint/ist, „immunisieren“ zu lassen.
Weder ist die Verhältnismäßigkeit als auch Notwendigkeit für derartige Schritte gegeben. Die Letalitäts,- als auch Mortalitätsrate ist bei weitem nicht so drastisch/dramatisch um seitens der Regierung einen derartigen Weg zu beschreiten.
Des Weiteren lehne ich auch alle Maßnahmen welche die Bevölkerung quasi in 2 Lager spaltet, ab.
Es ist auch jedwede Art der Diskriminierung, Ausgrenzung, als auch Verunglimpfung von Ungeimpften bzw. Geimpften welche sich den Boosterimpfungen (3 Monatsrythmus) verweigern, absolut nicht Verfassungs,- und Menschenrechtskonform. Es widerspricht die angedachte Impfpflicht/weitere Strafandrohungen und daraus resultierenden Strafverfahren, Strafzahlungen, Ersatzhaft oder aber schlimmstenfalls Beugehaft auch dem Gleichheitsgrundsatz und darf absolut nicht zur Anwendung kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Keller-Knöbl

Stellungnahme von

Keller-Knöbl, Jasmine

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