COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (96826/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend den Antrag 2173/A der Abgeordneten Gabriela Schwarz, Ralph Schallmeiner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Stellungnahme betreffend Antrag 2173/A - Impfpflicht gegen Covid 19
Einer gesetzlichen Impfpflicht mit den aktuellen Covid 19 Impfstoffen stimme ich in keinster Weise zu:
Alle in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten. Die entsprechenden Studien sind nicht abgeschlossen und somit unvollständig. Im Normalfall dauert die Entwicklung eines herkömmlichen Impfstoffes 8-10 Jahre. Über mögliche Langzeitfolgen können keine Aussagen getroffen und somit auch nicht ausgeschlossen werden. Niemand kann genau sagen, welche schweren Schäden die mRNA-Impfstoffe am menschlichen Körper in wenigen Jahren auslösen könnten (Autoimmun-Erkrankungen). Die Nutzung dieser Impfstoffe sind mit gewissen Risiken behaftet. Die Hersteller selbst übernehmen keine Haftung!
Mit endgültigen Ergebnissen kann erst in einigen Jahren gerechnet werden. Bis dahin trägt der Geimpfte das alleinige Risiko! Da hilft dann beim Auftreten von Schädigungen auch keine „Solidar-Gemeinschaft“ weiter!
Sowohl bei den Vektor-Impfstoffen, als auch bei den mRNA-Impfstoffen muss der menschliche Körper das Spike-Protein selbst herstellen. Ein Vorgang, der meines Erachtens wider die menschliche Natur ist. Die Wirkung der eingesetzten Impfstoffe basiert auf dem Einbringen von viraler genetischer Information in die menschlichen Zellen. Es wird befürchtet, dass das Genmaterial in das menschliche Genom eingebaut werden könnte.
Robert Malone, Mitentwickler der mRNA-Impftechnik („Lipofektion mit mRNA“) distanzierte sich von seiner Entwicklung und warnt vor gesundheitsschädigenden Wirkungen beim Einsatz dieser „Gen-Therapie“. Wer, wenn nicht er sollte über diese Forschung besser Bescheid wissen?
ALC -0159 und ALC-0315 sind Lipid-Nanopartikel (= Fette, die als Hülle für die mRNA fungieren) – beides findet sich im „Comirnaty“-Impfstoff von Biontech; sind nur zu Forschungszwecken und nicht am Menschen anzuwenden. (Quelle: www.sapphirebioscience.com  Recommended use: For Reserarch Use Only. Not for human or veterinary use)
Es ist nicht ausreichend erforscht, wie und ob sich diese Nanopartikel zur Gänze im Körper abbauen werden. Was, wenn nicht? Wo lagern sich diese Nanopartikel dann ab? Was verursachen sie dann im menschlichen Körper?
Seit Jahren wird vor Nanopartikel in herkömmlichen Kosmetik-Produkten gewarnt! Es handelt sich hier noch um ein unzureichend erforschtes Feld. Genaue Studien zu den Langzeitwirkungen und Schäden gibt es noch nicht bzw. in zu geringer Anzahl.
Und auf Basis dieser Unkenntnis möchte man gesundheitsbewusste und verantwortungsbewusste Menschen zu einer Impfung zwingen?
Wenn es bereits seit 20 Jahren Forschung an mRNA-Impfstoffen gibt, weshalb hat es innerhalb dieses langen Zeitraumes noch nie zuvor ein mRNA-Vakzin bis zur Zulassung geschafft?
Eine sachliche Diskussion zum Thema Impfpflicht war seit Anbeginn nicht möglich. Andersdenkende wurden zensuriert, diffamiert und diskreditiert. Eine andere Sichtweise, eine andere Meinung war per System nicht erwünscht. These – Antithese – Synthese. So funktioniert Wissenschaft. Renommierte Wissenschaftler wie John P. A. Ioannidis der Stanford Universität, Wolfgang Wodarg, Suchart Bhakdi uvm ließ man nicht zu Wort kommen. Umso mehr ist kritisches Denken und Hinterfragen zu diesem Thema angebracht.
Die Impfung bietet keine sterile Immunität. Anders als bei der so oft in diesem Zusammenhang erwähnten Pocken-Impfung, deren endgültige Ausrottung trotzdem noch einige Jahrzehnte dauern sollte! Jeder kann sich mit dem Corona-Virus infizieren, jeder kann Träger des Virus sein, jeder kann daran erkranken. Schlimmstenfalls auch daran versterben.
Selbst nach 80 Jahren Grippe-Impfung, konnte die Grippe nicht ausgerottet werden. Das Corona-Virus ist uns immer einen Schritt voraus! Es mutiert ständig und die aktuellen Impfstoffe sind auf die „Alpha“-Variante abgestimmt und haben bereits bei „Delta“ ihre Wirkung vernachlässigt. Siehe zahlreiche Impfdurchbrüche. Oder sollte man doch eher von Impf-Versagen sprechen?
Und jeder zusätzliche Booster WÄHREND der bereits grassierenden Virus-Saison schwächt das Immunsystem auf ein weiteres! Warum sollte es anders sein als bei der Grippe-Impfung. Da hatte man auch im Herbst „vorgesorgt“ und nicht mitten drin!
Der Leiter der Infektionsabteilung der Klinik Favoriten äußerte sich zur Wirksamkeit folgendermaßen: „Die Impfungen sind schwach“ – Zitat Dr.Wenisch
Dr. Wenisch beschreibt exakt jene Risikogruppen, die hochgradig Gefahr laufen, im Spital bzw. auf einer Intensivstation zu landen: Alte und Vorerkrankte (adipös, Diabetes, Blutdruck) – Das trifft auf den Großteil der österreichischen Bevölkerung nicht zu! Einen Schutz der vulnerablen Gruppen erachte ich als sinnvolle Maßnahme.
Die Impfung ist nicht als das gelindeste Mittel anzusehen. Die Impfung bietet nicht den Schutz, den man ursprünglich angenommen hatte und birgt obendrein noch viele Risiken. Bei einer Durchimpfungsrate von 70% der Österreicher und Beibehaltung sämtlicher Maßnahmen wie Maskenpflicht, Hygiene-Maßnahmen, Abstand-Regeln, 3G am Arbeitsplatz, 2 G, Lockdowns usw. kann man wohl nicht mehr von „Erfolg“ reden.
Als Alternativen müssen Medikamente eingesetzt werden. Diese Medikamente sind bereits verfügbar und die Impfung ist somit nicht mehr als einzige Möglichkeit begründbar!
Folgende Covid-Medikamente sind bereits zugelassen: Casirivimab + Imdevimab, Regdanvimab, Sotrovimab, Remdesivir, Dexamethason,Tocilizumab, Anakinra
Viele Österreicher warten auf die Zulassung des Tot-Impfstoffes von Valneva. Das eigentliche Problem „Überlastung der Gesundheitswesen“ wird man durch eine allgemeine Impfpflicht nicht in den Griff bekommen. Der Ausbau des Gesundheitssystems wurde während der Pandemie völlig vernachlässigt.
Eine aktuelle Harvard-Studie (überprüft wurden 68 Staaten und 2947 Bezirke in den USA) konnte ein Zusammenhang von Impfquote und Neuinfektionen nicht kausal festgestellt werden. Siehe auch Irland (93,6% der Erwachsenen geimpft, 44% Booster), Gibraltar, Portugal. Mit 87 % hat Portugal eine der höchsten Impfquoten und musste erneut einen Lockdown ausrufen. Eine Impfpflicht ist somit nicht der Game-Changer.
Omikron: „Zu wenig wisse man noch darüber – doch eines sei gewiss: der 3.Stich wirke“ Und das, obwohl über die Effektivität und die Dauer der Schutzwirkung weiterhin keine verlässlichen Aussagen getroffen werden können. Auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht dann diese Annahme?
Es gibt keine verlässliche Aussage über die Anzahl der zum Schutz benötigten Antikörper! Es gibt Geimpfte mit hohen AK, Genesene mit hohen AK. Wie ist da eine Impfpflicht zu argumentieren? Wann ist es denn genug? Wie viele AK sind denn ausreichend? Wer will denn schon ein Impf-Abo? Was, wenn eine der Booster-Impfungen nicht gut vertragen wird?
Israel impft zum 4.Mal und hat die Pandemie noch immer nicht im Griff. Wann findet endlich ein Umdenken statt? Omikron als Chance? Die neue Corona Virus-Variante Omikron löst in Südafrika zwar steigende Infektionszahlen aus, jedoch weniger schwere Erkrankungen und Todesfälle als bei früheren Pandemie-Wellen.
Die britische Gesundheitsbehörde UKHSA bestätigt, dass Omikron deutlich mildere Krankheitsverläufe auslöst als bisherige Varianten des Corona Virus. Dies deutet darauf hin, dass Corona Infektionen bei der Omikron-Variante im Vergleich zur Delta-Varian¬te seltener zu einem Krankenhausaufenthalt führen. Dieser Umstand rechtfertigt somit keine Impfpflicht!
Der Immunologe Prof. Kulldorff der Harvard Medical School, erklärte in Folge einer Studie, dass die natürliche Immunantwort wohl besser wirke als die derzeitigen Covid-19 Impfungen. Entsprechend müsse man Idee einer Impfpflicht wohl hier überdenken. Wie erklärt man das den bereits Genesenen, die man trotz durchgemachter Infektion zu einer Impfung drängt?
Was ist aus der von Dorothee von Laer vorgeschlagenen Antikörper-Studie geworden? Ohne gewonnene Erkenntnis über die bereits in Österreich zugrundeliegende Herdenimmunität, ist eine Impfpflicht nicht vertretbar.
Thema Nebenwirkungen! Man geht davon aus, dass nur 6% gemeldet werden; die Dunkelziffer also weitaus höher sein wird. Myokarditis, Perikarditis und Herzrhythmusstörungen wurden im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung untersucht und bereits bestätigt.
01.01.2022 Europäische Datenbank (www.adrreports.eu) gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen: 668.442 bei Biontech Pfizer, 188.082 Moderna, 428.330 AstraZeneca, 43.022 Janssen
Das BASG berichtet über 41.421 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung vom 27.12.2020 bis zum 17.12.2021 in Österreich. Dem BASG wurden 218 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen COVID-19 gemeldet
Eine Impfpflicht geht uns alle an! Gesunde impfkritische Bürger, die eigenverantwortlich über ihren Körper frei entscheiden wollen und eine andere Nutzen/Risiko-Abwägung treffen als jene Impf-Befürworter, die fest an die Wirksamkeit der Impfung glauben und sich dadurch schützen mögen. Pragmatische, die sich zur Impfung „nötigen“ haben lassen, um wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen. Geimpfte, die nach der Impfung mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatten und sich nicht weiter impfen lassen werden und Genesene, bei denen der Großteil nicht versteht, warum er sich zusätzlich „spiken“ lassen solle. Allen voran, jene, die Corona mit leichtem Verlauf hatten und jene, die völlig symptomfrei blieben. Also in keinster Weise an dem Virus erkrankten! Positiv PCR-getestet bedeutet noch lange nicht infiziert zu sein und infiziert noch lange nicht erkrankt.
Geimpfte und Ungeimpfte weiterhin zu spalten, dient nicht der Sache und schadet unserer Gesellschaft. In welcher Gesellschaft wollen wir zukünftig leben? Die persönliche Entscheidung über eine Impfung kann nur freiwillig erfolgen. Bleiben wir gesund! Beste Grüße Gerlinde Rösinger

Stellungnahme von

Rösinger, Gerlinde

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