COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (5608/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Niemand darf gezwungen werden einen Eingriff in seinen Körper vorzunehmen. Die Corona Impfung ist ein neuartiger Impfstoff der genbasiert ist. Fakten: Die Impfung schützt nicht vor einer Infektion und nicht davor andere zu infizieren, lediglich gegen schwere Krankheitsverläufe. (Aussage Bundespressekonferenz). Wer nicht zur Risikogruppe gehört braucht keine Impfung, vor allem keine so unerforschte. Das Risiko ist gegen den Nutzen abzuwägen. Wenn jemand glaubt, dass ihm die Impfung schadet, dann ist das zu respektieren. Viele Mediziner bestätigen das.

Hier stehen ganz klar die Menschenrechte gegen den Profit der Pharmaindustrie & Co. Als Ärztin habe ich mich umfassend mit dem Thema Impfungen beschäftigt und weiß daher, dass Impfungen riskant sind und dass es andere wirkungsvollere und sicherere Methoden der Gesund Erhaltung gibt. Fast jeder Erwachsene kann selbst denken, sich selbst informieren und selbst entscheiden, welche Behandlungen er/sie sich und seinen/ihren Kindern angedeihen lässt. (Ich bin weder links noch rechts oder in eine sonstige "Schublade zu stecken"...)

Nachdem es nie eine Garantie geben kann, dass eine Impfung völlig ohne gefährliche Nebenwirkungen bleibt, darf es logischerweise auch keinen Impfzwang geben. Ein warnendes Beispiel war die Impfung gegen Schweinegrippe, die vor 10 Jahren vor allem in den nordeuropäischen Ländern zu über Tausend Narkolepsie-Erkrankungen und sogar Toten geführt hat. Studien dazu sind öffentlich bekannt. Narkolepsie ist eine schwere Schlafkrankheit - normales Leben nicht mehr möglich. Daher: Kein Impfzwang!

Ich bin gegen einen Impfzwang, weil es eine Körperverletzung ist wen jemand anders entscheidet was in meinen Körper gespritzt wird. Das wäre gegen jegliches Menschenrecht und wenn das durchgesetzt wird bezweifle ich das wir noch in einen Rechtsstaat leben. Wer sich Impfen lassen möchte sollte das frei entscheiden.

Bin selbst behindert infolge von Impfungen. Alle weiteren Impfungen sind bei mir kontraindiziert.

Stellungnahme von

Suter, Michel

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