COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (7961/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Liebes Parlament!

Eine Corona-Impfpflicht lehne ich aus folgenden Gründen ab:
o Sie verstößt gegen die Grund- und Freiheitsrechte.
o Bei dieser sogenannten „Impfung“ handelt sich in Wahrheit um eine medizinische Studie und sie verstößt somit gegen den NÜRNBERGER KODEX.
o Die „Impfung“ schützt den Geimpften nicht vor der Infektion und der Geimpfte kann andere anstecken. Dafür hat die „Impfung“ aber zahlreiche Nebenwirkungen, die sogar bis zum Tod führen können.
o Corona ist sehr gut mit Medikamenten behandelbar.
o Die WHO rät nun von einer Impfpflicht ab und veröffentlichte 2,5 Millionen Nebenwirkungen der „Impfung“.
o Bill Gates, der in Indien wegen Impfmord angeklagt ist, sagt auf einmal, dass die Pandemie 2022 vorbei sein wird. Gates spricht plötzlich auch von verfügbaren Medikamenten.
o Auch Regierungsbeamte, die mit Bill Gates zusammenarbeiteten, werden wegen Impfmord angeklagt.
o Die Pandemie wir nun in Amerika beendet und entlarvt. In den USA wurden in allen 50 Bundesstaaten die Zwangsimpfungen per Gericht verboten.
o Kurz gesagt, es gibt keine Grundlage für die Maßnahmen.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Pfurtscheller

Stellungnahme von

Pfurtscheller, Andrea

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