COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (15934/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Die aktuell zur Verfügung stehenden Impfstoffe in Österreich wurden zu schnell (bedingt) zugelassen und sind nicht ausreichend erprobt.
Grundsätzlich möchte ich nach Abwägen der Risken und Vorteile nach eigenem Ermessen entscheiden über eine Impfung und lehne grundsätzlich einen Impfzwang ab.
Die Sicherheit des Impfstoffes ist nicht gegeben, die Politik hat immer wieder falsche Informationen an die Bürger weitergegeben und man kann der offiziellen Info im Bezug zu der Schutzimpfung und grundsätzlich was den Coronavirus betrifft nicht vertrauen.
Es gibt Impfschäden und auch Langzeitfolgen nach der Impfung, welche in der Öffentlichkeit nicht zugegeben werden, es ist auch die Wirkung des Impfstoffes anzuzweifeln und aus aktueller Sicht ist das Risiko von Nebenwirkung nach einer Wirkung höher als der Nutzen der Impfung.
Da ich selbst genesen bin, kann ich sagen, dass ein geringes Risiko besteht, selbst schwer an COVID-19 zu erkranken.
Vor allem die Kinder werden keine gesundheitlichen Probleme haben nach einer COVID-19 Infektion und wenn die Politik hier Druck macht und eine Impfung befürwortet, wird auf alle Fälle gegen das Kindeswohl gehandelt und muss grundsätzlich abgelehnt werden.
Die Hoffnung auf alternative Impfstoffe und der Verlass auf das eigene Immunsystem in Kombination mit einer gesunden Lebensweise bzw. nach einer Infektion, eine Herdenimmunität, sind aus meiner Sicht, die bessere Alternative als wie bereits erwähnt bedingt zugelassene Impfstoffe, wo aktuell nicht einmal die Langzeitnebenwirkungen bekannt sind.
Die nicht mehr glaubwürdigen Politiker und ständig ausgetauschten Mitglieder der Regierung und die von den Parteien finanzierten Medien, tragen dazu bei, für eine Unsicherheit in der Bevölkerung zu sorgen, da leider nach wie vor, Meldungen wieder relativiert werden und in Kombination mit Schlagzeilen, versucht wird die Meinung der Menschen in die gewünschte Richtung zu lenken, wie es von der Regierung gewünscht ist, dann braucht man sich nicht wundern, dass immer mehr Menschen den eingeschlagenen Weg ablehnen werden.
Wenn dann auch noch friedliche Menschen auf einer Demo, als rechtsradikale und Hooligans (wer oder was soll das sein?), bezeichnet werden, wird die Bevölkerung erst recht nicht kritisch das Geschehen beobachten und entsprechend handeln.
Jeder Mensch möchte lange und gesund leben, aber was man aktuell den Menschen vorschreiben möchte und was man wann und wie zu machen hat, ist absolut abzulehnen.

Stellungnahme von

Fastenberger, Andreas

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