COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (40750/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Unsere Politiker werben nur für den Impfstoff der nicht das hält was versprochen wurde. Sie sollten auch Medikamente in Betracht ziehen und diese Entwicklung anstoßen, dies wurde in den letzten beiden Jahre verabsäumt. Wäre die Versorgung für Zuhause besser (wo zum Teil keine gibt) und die angstmacherei ,alle Krankenhäuser sind überfüllt nicht jeden Tag mehrmals gebracht wird, würde die kranken Personen früher ins Krankenhaus gehen, wäre es sicher einfacher. Den es wird Zuhause zu lange ohne ärztliche Versorgung durch Medikamente gewartet. Es müssten Medikamente her die bei den ersten Anzeichen bereits genommen werden. Wie es im Moment aussieht werden wir alle drei Monate impfen gehen müssen, und das ist ein wahnsinnig. Antikörper sollen nichts gelten, aber warum nicht?
Bei anderen Impfungen wird es sogar vom Arzt vorgestellt eine Titerbestimmung machen zu lassen, damit die Antikörper festgestellt werden und ob eine erneute Impfung nötig ist. Bei Corona soll das nicht gelten? Aus welchem Grund? Da die Impfung sowieso nicht hilft. Meiner Meinung sind die Geimpften mehr Überträger als die ungeimpften, die mussen Test und Maske tragen. Impfpflicht nein auf keinen Fall.

Stellungnahme von

Wetzlmaier, Gerlinde

Ähnliche Gegenstände

EuroVoc