Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben gebe ich eine Stellungnahme für den Ministerialantrag 164/ME zur Impfpflicht ab.
Ich erhebe einen Einspruch gegen eine generelle Impfpflicht in Österreich, da ich sehr große Bedenken habe, dass dieser Schritt mit einer gelebten Demokratie so gar nichts mehr zu tun hat. Einige wenige Personen in Österreich, die sich auch alle Experten nennen (dieses gilt es sehr zu hinterfragen) bestimmen über einen großen Teil der Bevölkerung, was diese nach ihrer Einschätzung tun müssen.
Es würde Sinn machen einen runden Tisch mit Experten aus allen Lagern zu ermöglichen, denn Experten die eine andere Meinung haben als die Experten, die die Regierung zugelassen und ausgesucht hat, bekommen keine Plattform, um ihre Argumente zu einer Impfung vorzubringen. Gerade aus diesen hier beschriebenen Gründen ist eine generelle Impfpflicht schon sehr umstritten, da nur Einzelmeinungen zugelassen sind und nur solche Berichte in den öffentlich-rechtlichem Medien gezeigt und ausgestrahlt werden, die von der Regierung und ihren Experten gewollt sind.
Generelle Gründe sind:
1. Ich möchte Selbstbestimmt und frei Leben
2. Selbst die Verantwortung für meinen Körper zu übernehmen
3. Keiner psychischen Belastung ausgesetzt zu sein
4. Keine Genexperiment an mir durchführen zu lassen
5. mich mit keinem Impfstoff impfen zu lassen, wo es noch keine ausreichenden Informationen gibt
6. einen nicht erprobten Impfstoff in mich injizieren zu lassen, wurde mit keinen Medikamenten oder Krankheiten in Studien erprobt
Genau aus diesen hier angeführten Gründen und noch mehreren Gründe, kann ich einer Zwangsimpfung auf keinen Fall zustimmen. Ich liebe meinen Körper und mein Leben in Selbstbestimmung.
Biontech-Pfizer berichtet auf seiner Firmenseite das der Impfstoff nicht sicher sei und keine Langzeitfolgen je erforscht wurden, da das Mittel viel zu kurz im Umlauf ist. Noch dazu handelt es sich um eine Notzulassung unter sehr mysteriösen umständen, noch dazu ist die Zulassung sehr umstritten. Weiters übernehmen die Pharmakonzerne keine Haftung bei der Impfung und auch nicht die Staaten, jeder einzelne muss nach einer nicht Aufklärung selbst die Verantwortung übernehmen (durch seine Unterschrift) voll und ganz aufgeklärt worden zu sein. Das ist eine falsche Tatsache, denn keiner wird vollständig aufgeklärt, ich weis von was ich spreche, ich war viele Jahre in der Pharma beschäftigt.
Eines der größten Übel ist, dass der Impfstoff abgelaufen ist und trotzdem verimpft wird. Es werden die Etiketten einfach neu umetikettiert, das habe ich so noch nie erlebt, in all en Jahren wo ich in der Pharma beschäftigt war. Größer könnte ein Skandal nicht sein.
Eines möchte ich auch noch festhalten, wie kann es sein, dass Flüchtlinge und Immigranten von einer Impfpflicht ausgenommen sind. Ja die Frage ist sehr leicht beantwortet, der Staat oder der Impfhersteller übernehmen keine Verantwortung für Impfschäden oder Spätfolgen, wo diese durch den Patienten geklagt werden könnten. So einfach ist es. Daher gibt es für mich und meine gesamte Familie von 5 Menschen keine Pflicht sich irgendein Mittel injizieren zu lassen.
Freundliche Grüße
Elena Hirzinger