Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Dies ist eine gekürzte Version der Stellungnahme ohne Fototeil.
Die gesamte Stellungnahme ist im angehängten PDF ersichtlich.
Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Gefährlichkeit der genbasierten Corona-Impfstoffe möchte ich meine am 21.12.2021 abgegebene Stellungnahme zum Impfpflichtgesetz wie folgt ergänzen:
„Die Corona-Impfung kann tödliche Folgen haben oder zu schwersten Erkrankungen führen“
1: Autoimmunreaktionen
Eine Gensequenz des Coronavirus (mRNA) wird mit Hilfe von ultra-kleinen nano-Lipidtröpfchen in das Zytoplasma von Zellen eingeschleust. Dort produzieren die nun gentechnisch veränderten, umprogrammierten Zellen Proteinbestandteile des Coronavirus. Die „Spike“-Proteine sind an den Oberflächen der Zellen sichtbar und das Immunsystem des Menschen reagiert darauf mit der Produktion von Antikörpern und der Stimulanz langlebiger Memory B- und T-Zellen (1).
Durch das Sichtbarwerden der Spike-Proteine wird dem Immunsystem aber auch eine Infektion angezeigt und die körpereigenen T-Zellen zerstören die mutmaßlich infizierten Zellen.
In einer Dosis der neuartigen Coronaimpfstoffe befinden sich hunderte Millionen bis zu 2 Billionen mögliche nano-Lipidtröpfchen (2). Zwar werden nicht alle davon eine gesunde Zelle erreichen, aber die Anzahl der mit modifizierter mRNA „infizierten“ und im Anschluss durch das eigene Immunsystem zerstörten Zellen ist enorm.
Die mRNA Impfstoffe gelangen in die Blutbahn und „infizieren“ bevorzugt Zellen, die die Blutgefäße auskleiden (Endothelzellen). Diese produzieren wie oben beschrieben Proteine der Coronaviren und werden von T-Zellen zerstört. Große Mengen an Abbaustoffen gelangen in kurzer Zeit die Blutgefäße und bilden Verklumpungen die zu Thrombosen und Embolien führen können.
Weiterhin werden die Gefäßwände regelrecht ausgedünnt und durchgängig für die mRNA Impfstoffe. Diese können nun auch in die Zellen von Körperorganen eindringen, die folglich ebenfalls von T-Zellen zerstört werden.
Im Grunde erzeugt die Corona-Impfung also „AUTOIMMUNREAKTIONEN“ im Körper des Geimpften, die beträchtliche Mengen an gesunden Körperzellen innerhalb kürzester Zeit zerstört.
Ein natürliches, ungeimpftes Immunsystem besitzt durch Kontakt mit dem Erreger, bzw. verwandten Coronaviren bereits eine zelluläre Immunantwort durch T-Zellen (8). Nach der ersten Impfung wird das Immunsystem wie oben beschrieben weiter stimuliert und T-Zellen sind spezifisch auf die gegenständlichen Corona-Viren abgerichtet worden. Mit der zweiten Impfung und der „Boosterung“, bzw. dem 4., 5. und n-ten Folge-„Pieks“ wird das Immunsystem immer aggressiver (3). Dito werden immer mehr Zellen durch Autoimmun-Reaktionen zerstört, immer mehr Zellen von Organen betroffen, die teilweise über eine langsame, bzw. gar keine Zellreproduktion verfügen.
Dazu zählen z.B. Zellen der Herzmuskeln. Das betroffene Herzmuskelgewebe vernarbt und die Leistungsfähigkeit des Organs wird irreversibel herabgesetzt. Aber auch Zellen von Leber, Nieren, Lunge, etc. werden zerstört. Bis zu einem gewissen Maße kommt der der menschliche Organismus durch Adaption und Zellreproduktion mit solchen Einschränkungen zu Recht. Bei zu großen Schädigungen ist mit schwersten Erkrankungen und dem Tod zu rechnen.
2: Beispiele von Schädigungen durch Autoimmunreaktionen auf Basis pathologischer Befunde
Aktuelle pathologische Untersuchungen belegen nun erstmals die oben beschriebenen Autoimmunreaktionen (4). Die Befunde basieren auf Analysen von Organen, die Verstorbenen bei der Autopsie entnommen wurden.
Die Betroffenen waren einfach, doppelt oder dreifach, per „Booster“ gegen Corona geimpft und verstarben zwischen 7 Tage bis 6 Monate nach der letzten Impfung.
Bei den Obduktionen der geimpften Personen zeigt sich eine Vielzahl von schwerwiegenden zellulären Schädigungen, die auf Autoimmunreaktionen durch T-Zellen zurückgeführt werden können. Teilweise treten entzündliche lymphozytäre Infiltrate in Organen auf, in denen sie bis dato noch nicht beobachtet wurden.
Dies spricht für die Effektivität der mit mRNA versehenen nano-Lipidtröpfchen, den gesamten Körper zu infiltrieren und sogar die wirksamen Blut-Schranken zum Gehirn und den Hoden zu durchbrechen (vgl. 3.5). Somit sind Autoimmunschäden klar mit der Impfung zu korrelieren.
Der Tod der meisten in der Studie untersuchten Personen wurde nicht direkt auf Autoimmunreaktionen zurückgeführt. Jedoch zeigen sich bei der Vielzahl der Untersuchten so schwere multifunktionelle Schädigungen, dass davon auszugehen ist, dass sie einen entscheidenden Einfluss auf das letztendliche Sterbegeschehen hatten. Sozusagen als „Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte“.
Die beobachteten Schädigungen sind enorm.
Auch wenn „vormals“ gesunde Menschen, Kinder, durch die Impfung unwiderrufliche Schädigungen an Organen oder der Herzmuskulatur eine Zeit lang kompensieren, so werden im Laufe des Lebens Stresssituationen auftreten, die zu schwersten Komplikationen und/oder dem Tod führen können. Wann und unter welchen Umständen weiß niemand zu beurteilen.
Die Schädigungen werden sich jedoch „posthum“ zeigen, falls eine gründliche Obduktion durchgeführt wird.
3: Schädigung des Immunsystems und damit eingeschränkte Abwehr von Krankheiten
Die Bezeichnung T‐Lymphozyten ist abgeleitet von dem Organ des Körpers, in dem diese Zellen heranreifen, dem Thymus. Nachdem die unreifen T‐Lymphozyten aus Vorläuferzellen im Knochenmark gebildet worden sind, wandern sie in den Thymus, wo sie sich zu reifen T-Lymphozyten entwickeln. Anschließend gelangen sie in andere, für das Immunsystem relevante Organe (Milz, Lymphknoten, Blut; aus 9).
Durch die Infiltration von mRNA-Impfstoffen, besonders in das lymphatische System, werden T-Zellen, die bereits für die Bekämpfung diverser Krankheitserreger sensibilisiert wurden, teilweise zur Produktion von Corona-Spike-Proteinen umprogrammiert (17) (siehe Kapitel 1). Wie unter Kapitel 2 beschrieben, werden die „infizierten“ T-Zellen von ihren eigenen „Geschwister“-T-Zellen zerstört. Autoimmune Destruktionen betreffen auch T-Zellen-relevante Prozesse in Milz und Thymus.
Als Folge stehen weniger spezifische Killerlymphozyten für die Abwehr von Krankheitserregern zur Verfügung.
Es ist beispielsweise zu vermuten, dass rezidive Tumorerkrankungen, die neuerdings massenhaft auftreten, auf den reduzierten Immunschutz zurückgeführt werden können. Auch erstmalig auftretende Krebsleiden spiegeln die Immunsuppression bei den Betroffenen Geimpften wider (17).
Weiterhin ist es mit stark ansteigenden schweren Infektionsverläufen bei Epstein-Barr-Virus (EBV, z.B. in Form des Pfeifferschen Drüsenfiebers) zu rechnen, der im Laufe des Lebens bei 90 % aller Menschen auftritt (10) aber durch das Immunsystem in Schach gehalten wird.
Auch besteht die Gefahr, dass alte „Menschheitskiller“ in Form von Viren und Bakterien wieder erweckt werden. Dazu gehört z.B. die Tuberkulose, die bei vielen Menschen, insbesondere im Mittelmeerraum, Asien, aber auch bei uns verbreitet sind (17). Nur etwa fünf bis zehn Prozent der mit „Mycobacterium tuberculosis“ Infizierten erkranken tatsächlich im Laufe ihres Lebens, betroffen sind besonders Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder genetisch bedingter Anfälligkeit (11). Weitere erwartete Krankheiten sind Herpes, Gürtelrose und Toxoplasmose (17).
Britische Studien zeigen dass Geimpfte teilweise nur noch ein reduziert funktionierendes Immunsystem besitzen, dessen Funktionstüchtigkeit ggf. nicht mehr herzustellen ist. Neueste Studien zeigen, dass mRNA Impfstoffe zu starken Entzündungen im Körper führen (13).
Dies alles ist sehr besorgniserregend und gefährdet perspektivisch weite Teile der Menschheit. Auch wenn es nur zeitlich verzögert zum Ausbruch der Krankheiten kommt, mit steigendem Alter der immungeschädigten Personen und mit einem weltweit wachsenden Erregerpool ist zukünftig mit hohen Verlusten an Menschenleben zu rechnen.
Dies führt abermals die Kosten-Nutzen-Rechnung der Coronaimpfung „ad absurdum“!
Und auf die zu befürchtenden Genschädigungen und damit zukünftig zu erwartenden massiven Krankheiten, Fehlbildungen, etc. wird hier noch nicht einmal eingegangen.
4: Fazit
Die mRNA / DNA Impfmittel sind für das menschliche Immunsystem und damit die Gesundheit des Menschen eine sehr große direkte Gefahr. Sie fördern im ganzen Körper Autoimmunreaktionen.
Die mRNA / DNA Impfmittel bergen weiterhin eine große Gefahr, unterdrückte, bis dato in Schach gehaltene Erkrankungen individuell und weltweit im großen Maße wieder auftreten zu lassen (Tuberkulose, Toxoplasmose, etc.).
Die Kosten-Nutzen-Analyse der Impfungen ist sehr schlecht. Sie scheinen bei gesunden Menschen mehr Krankheiten hervorzurufen, als vor der Krankheit Covid-19 zu schützen.
Jeder der nicht Geimpft wurde ist zukünftig höchstwahrscheinlich gesünder als ein Geimpfter. Jeder der nur einfach geimpft wurde ist höchstwahrscheinlich gesünder als ein zweifach Geimpfter, der höchstwahrscheinlich gesünder ist als ein n-fach Geimpfter.
Es muss dringend von einer Impfpflicht gegen das Coronavirus mit den gefährlichen mRNA / DNA Substanzen abgesehen werden! Noch kann der Schaden in Grenzen gehalten werden!
Meine Forderungen lauten wie folgt:
o Die Impfungen müssen sofort eingestellt werden
o Die mRNA-DNA-basierten Substanzen müssen verboten werden
o Es müssen objektive, überparteiliche, evidenzbasierte, multidisziplinäre Untersuchungen zu den Impfschäden und Wirkweisen der Impfstoffe stattfinden
o Opfer der Impfungen müssen entschädigt werden
o Es müssen Ermittlungen eingeleitet werden und politisch, technisch, medizinisch, medial Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden
o Es muss bevorzugt an Gegenmaßnahmen zur Milderung der durch die Impfung verursachten Schädigungen geforscht werden und diese medizinisch zum Einsatz gelangen
Mit besten Grüßen,
Dr. Michael Mett