COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (68286/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Parlamentarierinnen und Parlamentarier und Regierung!

Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich mit der Impfpflicht aus den folgenden Gründen nicht einverstanden bin.
Meine Meinungsbildung beruht auf Aussagen der Regierung und ihren Ministern sowie Virologen im öffentlich-rechtlichen Sender (ORF), Internet-Beiträgen und Foren.
Es sollte grundsätzlich keine Impfpflicht geben da die Vakzine die dafür notwendige Immunität nicht gewährleisten können und keine Langzeitstudien bekannt sind.
Seit Beginn der Pandemie - laut WHO 27.1.2020 - schreibe ich Aufzeichnungen von derzeit 231 Ländern der Welt jeden Tag mit den dazugehörigen Impffortschritten mit. Nach diesen Zahlen kann ich zwischen Impfungen, Infizierte und Verstorbene keinen signifikanten Zusammenhang sehen. Für Österreich und seinen Bundesländern sind bei der Krankenbettenbelegung und Intensivbettenbelegung für Corona-Patienten auch Diskrepanzen ersichtlich.
Die mRNA Vakzine (BioNTech Pfizer-Impfstoff 21.12.2020, Moderna 6.1.2021) und Vektor Vakzine (Johnsen & Johnsen 11.3.2021, AstraZeneca 29.1.2021) für den derzeitigen Corona-Virus haben eine Entwicklungszeit von nicht einmal einem Jahr und ein komprimiertes Zulassungsverfahren (Überspringen von Zulassungsphasen). Dem Argument, dass diese Vakzine schon millionenfach verimpft wurden und dadurch sicher sind, kann ich nicht zustimmen, da eine Studie aus den Faktoren Medikament (Vakzine), plus Probanden, plus Zeit und für eine Feststellung zur Sicherheit nicht ausreichend sind. Für mich wäre es auch wichtig, dass Tod-(Lebend)-Vakzine für die Menschen zur Verfügung stehen. Novovax NVX-CoV2373 (leider auf Protein-Basis und nur Teile des Virus) wurde am 20.12.2021 von der EMA auch mit einer Not-Zulassung genehmigt. Für das Vakzin des Herstellers Valneva VLA2001 wäre das richtige, da es ganze inaktive (unter Virusinaktivierung versteht man den Verlust der Infektiosität von Viren durch die Einwirkung verschiedener Substanzen, Hitze oder Strahlung. Die Virusinaktivierung mit verschiedenen technischen Methoden ist eine spezielle Form der Sterilisation beziehungsweise der Desinfektion. Da man bei Viren nicht die Begriffe „keimfrei“ oder „abgetötet“ anwenden kann (Viren sind weder Keime noch selbständig lebende Organismen), hat sich in der Virologie der Begriff der Virusinaktivierung etabliert.) Corona-Vieren enthält und dadurch mein Immunsystem eine ähnliche Abwehr aufbauen kann wie bei einer Infektion des Virus und die Erfahrungswerte beziehen sich auf einige Jahrzehnte und auf verschiedene Vakzine (Choleraimpfstoff, der Hepatitis-A-Impfstoff, der Tollwutimpfstoff und der Polioimpfstoff). Bei diesen Vakzinen habe ich den Eindruck, dass die EMA die Zulassung bewusst hemmt und die österreichische Regierung nichts unternimmt, um diese Tod-Vakzine der Bevölkerung zur Verfügung stellen.
Am Anfang der Pandemie wurde nur von Corona-Toten gesprochen (Todesursache Corona). Ungefähr ein Jahr später wurde korrigiert auf mit oder an Corona verstorben.
Auch der Impftod wurde nur dann zugegeben, wenn die Gehirnblutung binnen 48 Stunden zum Tod führte. Über diese Zeit hinaus gibt es angeblich keinen Zusammenhang mit der Impfung. Impfnebenwirkungen werden in Österreich verhindert durch das unmögliche verhalten des Herrn Thomas Szekerres gegenüber den Ärzten, dadurch trauen sich die Mediziner keine Impfnebenwirkungen zu melden und die Bevölkerung weiß nicht, wo man diesbezügliche Eingaben machen kann. Zum Beispiel bei Geimpften jungen Menschen mit Herzmuskelentzündungen und Herzinfarkten bei Leistungssportler.
Für meine Altersgruppe über 60 Jahre würde mir Impfung angeblich ein soziales Netz geben und vor dem Tod bewahren, aber jetzt sind diese geimpften Menschen, die infiziert versterben, an Vorerkrankungen verstorben oder wie bei Herrn Hugo Portisch, der Werbung für die Impfung machte und nach dem zweiten Stich verstorben ist und der Spot beim ORF (Regierungswerbung) für die Impfwerbung nicht mehr gesendet wurde.

Stellungnahme von

Schartmüller, Lieselotte

Ähnliche Gegenstände

EuroVoc