Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Ich nehme mein Recht in Anspruch mich mit einer Stellungnahme strikt gegen das Impfen Pflicht Gesetz 164A auszusprechen.
Es liegt kein triftiger Grund vor dieses Gesetz durchzusetzen.
Covid-19 ist eine Erkrankung die bei 60% der infizierten keine Symptome auslöst.
Mehr als 38% erkranken nur leicht und weniger als 2% werden Hospitalisierungpflichtig die Letalität liegt bei 0,15 %
Immer wird diese Impfung mit der Pocken und Masernimpfung verglichen was überhaupt nicht zur Relation steht.
1. Lag die Letalität bei circa 30%
2. Führte die Impfung zu einer Immunität und somit zu einer Ausrottung.
3. Handelte es sich bei dem Impfstoff um keine Not- zulassung und war außerdem sehr gut erforscht.
Der aktuell vorhandene und nur bedingt zugelassene Impfstoff ist in keinster Weise geeignet eine sterile Immunität herzustellen.
Man kann nachweislich trotz allem an Corona erkranken und den Virus auch weiter geben.
Zu beachten ist auch, dass trotz hoher impfquote wie man anhand vieler anderer Länder (Gibraltar ,Portugal usw.) sehen kann nicht zwangsläufig die epidemiologische Situation nachhaltig verbessert werden kann.
Außerdem ist völlig unklar in welchen Intervallen und wie viele Auffrischungen noch benötigt werden. Und vor allem wie viele Impfungen noch verabreicht werden können ohne das Immunsystem nachweislich zu schädigen
Somit würde dieses Gesetz die gesamte Bevölkerung betreffen.
Zudem kann jederzeit vom Gesundheitsministerium neu entschieden werden. Wieviele Auffrischungen man sich noch unterziehen muss.
Bedenklich und äußerst unnötig finde ich, dass dieses Medikament an der breiten Masse verabreicht werden soll vor allem an Kindern die in den aller seltensten Fällen eine schwere Erkrankung haben noch die Pandemie Treiber sind.
Das Durchschnittsalter der an Covid-19 verstorben liegt über der durchschnittlichen Lebenserwartung. Ein grippaler Infekt wäre Potential ebenso tödlich.
Die Nutzen-Risiko Abwägung steht in keinster Relation, da es die ganze Bevölkerungsgruppe betreffen würde.
Es werden keine gelindere Maßnahmen wie Medikamente berücksichtigt.
Medikamenten Pakete wie es in anderen Ländern bereits zu einem Erfolg und zu einer Minimierung der hospitalisierung geführt hat.Werden nicht eingesetzt.
Man hat jahrelang das Gesundheitssystem tot gespart und auch seit Beginn der Pandemie wurde nicht daran gearbeitet mehr Gesundheitspersonal auszubilden noch die Kapazität in den Spitälern zu erhöhen.
Die PCR-Test die an symptomlose Menschen keine realistische Zahl liefern und zudem noch Unmengen an Steuergeldern kosten,hätte man den ohnehin schon davor überforderten Pflegepersonal zugute kommen lassen können.
Eine Impfung wäre immer nur die ultima ratio und darf nicht erzwungen werden. Zudem ist auch noch zu beachten dass durch das Impfen neue Mutationen entstehen und eine Durchseuchung um eine Herdenimmunität zu erlangen die natürlichste und einfachste Art wäre diese Situation in den Griff zu bekommen.Jeder Mensch hat das Grundrecht die an ihm durchgeführte Behandlung selbst zu bestimmen.Ein in Eingriff durch dieses Gesetz, dass keine anderen Alternativen mehr zulässt darf nicht umgesetzt werden.