COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (81649/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

ICH BIN GEGEN EINE IMPFPFLICHT und begründe dies wie folgt:
Epidemiolge Gartlehner von der Donau-Uni Krems tritt für ein Überdenken der Impfpflicht ein. Nach der Omikron-Welle werde die Immunität in der Bevölkerung höher sein denn je.
ALSO IST EINE IMPFPFLICHT NICHT NOTWENDIG.
Die hochansteckende Omikron-Variante könnte die Impfpflicht obsolet machen, so der Medizinrechtsprofessor Karl Stöger. Durch Omikron entsteht eine hohe Immunität in der Bevölkerung, die der einer Impfung gleichwertig oder überlegen ist. DAHER IST KEINE IMPFPFLICHT NOTWENDIG.
In dem Lokal "Almkessel" am Katschberg sind 15 positive Corona-Fälle aufgetreten. Hier müssen alle Personen einen 2G-Nachweis haben. Auch die Impfung schütz hier nicht vor Übertragung des Virus. EINE IMPFUNG IST SOMIT SINNLOS.
In Norditalien liegt der Anteil an Durchgeimpften bei 92 Prozent und ist derzeit der Omikron-Krisenherd Italiens. Italien hat eine 7-Tage-Inzidenz von 1342,7.
Frankreich hat mit einer Imfquote von 73,49% eine 7-Tage-Inzidenz von 1870,2.
Das Vereinigte Königreich (UK) hat mit einer Imfquote von 69,6% eine 7-Tage-Inzidenz von 1919,5.
Auch hier erkennt man die Unwirksamkeit der Impfung, deshalb LEHNE ICH EINE IMPFPFLICHT ab.

Stellungnahme von

Möderndorfer, Benjamin

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