COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (84512/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Mitglieder des Nationalrates,

als Bürger, Steuerzahler und Mitwirkender der Demokratie Österreichs
fühle ich mich dazu verpflichtet im Namen der Vernunft und der Achtung jeglicher Menschrechte, für deren Anerkennung leider viel Leid in der Vergangenheit stattgefunden hat, eine Stellungname zu diesem Ministralentwurf abzugeben.

Jeder Mensch hat das Recht selbst entscheiden zu dürfen was mit Ihrem/Seinem Körper geschieht weil auch damit einhergeht, Risiken an der eigenen Gesundheit und Wohlbefinden nach eigenem Ermessen in Kauf zu nehmen.

Ihr Argument beruht auf der Annahme das ein soziales Bedürfnis erst dadurch erreicht wird, wenn durch eine Impfpflicht die Durchimpfung jedes einzelnen Bürgers in Österreich gewährleistet wurde und dadurch eine Immunisierung gegen das Covid-19 Virus stattfindet.

Zunächst einmal weise ich Ihre Annahme ab das es soetwas wie ein meinungskonformes Bedürfnis der österreichischen Bevölkerung gibt, wenn es doch 30% an der Zahl Ungeimpfter gibt und sich auch in größerer Anzahl Geimpfte gegen die bedauerlicherweise menschenrechtswidrige Handlung durch Ihreren Gesetztesentwurf stellen.
Schauen Sie sich bitte einige der etlichen Umfragen z.B. online an die genau zu diesem Thema durchgeführt wurden/werden.

Des Weiteren bin ich auch mit Ihrem zweiten Argument nicht einverstanden, das davon handelt eine größtmögliche Immunisierung oder auch besser bekannt als "Herdenimmunität" durch den Einsatz neuartiger und noch wenig auf deren Nebenwirkungen und Langzeitfolgen
erforschter RNA - Impfstoffe, zu erreichen. Dieses Vorhaben alleine, neue Impfstoffe ohne gründliche und wissenschaftlich akzeptable Art und Weise direkt unter die Bevölkerung zu bringen, gleicht für mich einer riskanten Versuchsreihe am Menschen. Es sind ja bereits mehrere Fälle nach einer Impfung bekannt, die mit vielen erschütterlichen und Besorgnis erregenden Folgen geendet haben und dieser Umstand ist genug
um sich mal im Klaren zu werden wohin wir als Bürger Österreichs und auch als Vorbild für viele andere Staaten dieser Welt zusteuern.

Meiner Meinung nach irren Sie sich - mit einer 100%igen Durchimpfungsrate sei es um die Pandemie geschehen, wenn doch erst im November vorherigen Jahres die neue Omicron Variante die
Delta Mutation als gefährlichsten Übeträger ersetzt hat und wir mit unseren jetzigen Impfungen jegliche Wirksamkeit der Immunität reduziert und im schlimmsten Fall auch als fehlend einstufen können.

Abgesehen davon will ich anmerken wie schockierend eine gesellschaftliche Spaltung zwischen Geimpften und Ungeimpften stattgefunden hat, induziert durch Massenmedien, Impfkampagnen und Gesetztesbestimmungen wie zB. 2G-Regel, Lockdown, Arbeitsplatzrichtlinien, etc...
sprich: die besorgniserregende soziale und politische Ausgrenzung sowie Diskriminierung des ungeimpften Bevölkerungsanteils.

Ich finde hier liegt nicht die Schuld beim Ungeimpften an dieser Miserie, sondern das die Steuergelder für zu wenig erforschte und womöglich auf Langzeitsicht gesundheitsgefährdende Impfstoffe ausgegeben werden, PCR - Gurgelboxen, Plakate und Werbung für die Impfung sowie Kurzarbeitsubventionen für betroffene Firmen.

Daher mein Appell an Sie, Entscheidungsträger Österreichs:
Es geht um ein friedvolles Miteinander, auf der Suche nach alternativen Lösungen und der Wahrung der Ganzheit und Unversehrtheit jedes einzelnen Individuums.

Somit sehe ich diese pandemische Zeit Geimpfte und Ungeimpfte nach ihren eigenen Möglichkeiten bestreiten und diejenigen welche sich aus körperlichen oder mentalen Gründen nicht impfen lassen können sind zur Vorsicht und Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen aufgefordert.

Hier noch ein paar Lösungsansätze:
* Statt Impfkampagnen wären Kampagnen für einen gesünderen Lebensstil weitaus zielführender die Bevölkerung stattdessen auf natürliche Weise gegen das Covid-19 Virus zu stärken und eventuelle Kranheitsverläufe zu mildern. (Bewegung, Ernährung, Seelsorge)
* Finanzielle Untersützung von Spitälern für zusätzliche Pflegebetten/ Personal


Ich sage deshalb NEIN zur Impfpflicht!

Stellungnahme von

Mironczuk, Maximilian

Ähnliche Gegenstände

EuroVoc