COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (84571/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bin absolut gegen jegliche Form der Pflicht eines medizinischen Eingriffs an einem Menschen! Es muss freiwillig bleiben, ob sich jemand impfen lässt oder nicht!

Jegliche Art der Diskriminierung aufgrund eines sich noch dazu ständig ändernden Impfstatuses ist nicht nur menschlich gesehen absolut nicht vertretbar sondern sollte auch rechtlich sofort abgestellt werden!

Das blinde Vertrauen des Parlaments auf von der Pharmaindustrie bezahlte Studien ist in diesem Fall ein riesiges Experiment mit ungewissem Ausgang und daher absolut abzulehnen.

Wenn die Pharmaindustrie schon immer von der Wichtigkeit der Antikörper spricht, warum zählen die erwiesenermaßen "besseren" Antikörper der Genesenen kürzer als die durch Impfung erworbenen? Wo bleiben vom Staat bezahlte breite Antikörperstudien? Warum muss sich ein Mensch mit hohem Antikörperwert trotzen impfen lassen?

Es hat jetzt jeder Mensch in Österreich die Möglichkeit, sich impfen zu lassen, und das ist auch gut so. Es hat auch jeder Mensch die Möglichkeit, größere Menschenansammlungen zu vermeiden.

Ich bin überzeugt davon, dass schon rein aus unserer Geschichte heraus, jede Pflicht oder jeder Zwang sich einem Eingriff an seinem Körper unterziehen zu müssen, absolut abzulehnen ist und das auch im Gesetz so verankert sein muss.

Hochachtungsvoll
Alexandra Huber

Stellungnahme von

Huber, Alexandra

Ähnliche Gegenstände

EuroVoc