Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Ich bin absolut GEGEN eine Impfpflicht.
1. eine Impfpflich für alle ist nicht verhältnismäßig
2. gab es nie eine Antikörperstudie (Ich nehme an, diese wurde vermieden. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele, die 4-5 Monate nach der 2. Impfung KEINE Antikörper hatten und aus allen Wolken fielen. ) Daher gibt es auch keinen Richtwert, ab wie vielen Antikörpern man geschützt ist. Das ist bei jeder anderen Impfung auch so - es sollte wenn, dann nur evidenzbasiert aufgefrischt werden.
3. Die Bevölkerung bis 55 ist in so einem geringen Maß gefährdet, dass da eine Impfpflicht nicht verhältnismäßig ist.
4. Eine Impfpflicht einzuführen, für eine Impfung, für die man selbst die Verantwortung trägt, jeder muss ja unterschreiben, dass er einverstanden ist, und für die die Hersteller selber nicht die Verantwortung tragen möchten (bedingte Zulassung) ist nicht gerechtfertigt.
5. Das Argument, dass man mit der Impfung die anderen schützt hält insofern nicht mehr, da sich 2fach und 3fach geimpfte ebenfalls genauso anstecken und auch das Virus weitergeben
6. Es gibt Studien, wonach die 3. Impfung nach 10 Wochen nicht mehr so gut wirkt. Bisher ist die Datenlage zu dünn, um auf eine 3. Impfung zu bestehen, deren Impfschutz nach 3-4 Monaten aufgefrischt werden muss. Daten aus Israel belegen, dass nach der 4. Impfung der Antikörperspiegel auch schnell abfällt.
7. Diese Impfung soll wie jede andere Impfung eine persönliche Abwägung seines Risikos sein.
8. Keine andere Impfung hat bisher so viele Nebenwirkungen gehabt. Ihr dürft die Leute nicht dazu zwingen, das muss freiwillig bleiben.
9. Wie man überall auch mit hoher Impfrate sieht, ist die Impfung nicht das richtige Mittel um diese Pandemie einzudemmen. Trotzdem sind Infektionszahlen auch unter geimpften hoch und daher ist die Gefahr weiterer Mutationen weiter gegeben.
10. Die Maßnahmen sind fadenscheinig. 2 G sugeriert eine falsche Sicherheit. Die meisten geimpften die ich kenne, testen sich kaum. Man sollte der Bevölkerung mal klar sagen, dass es KEIN Schutz vor Ansteckung ist und dass man vor Zusammenkünften testen soll. Wir machen das immer, aber die meisten die ich kenne nicht. Solange das nicht passiert, stecken sich alle in 2 G Settings unter Annahme falscher Sicherheit munter an.
11. Alle Experten und Ärzte zu kündigen die anderer Meinung sind, finde ich in der heutigen Zeit eine Schande. Wissenschaft ist immer ein offener Diskurs. Gute Experten sehen sich ALLE Fakten an. Das ist für mich sehr fragwürdig, dass es nur in die eine Richtung geht. Die Bevölkerung hätte mehr Vertrauen, wenn man ALLES durchleuchtet und für und wider nicht so einseitig dargestellt wird. Jeden als Verschwörer darzustellen, der mal anderer Meinung ist, ist nicht wissenschaftlich. Viel besser wäre es, anhand von echten Zahlen sich das anzuschauen.
12. Es wurde von Pfizer noch überhaupt keine Studie eingebracht, wo sich die Impfstoffe im Verlauf der Zeit im Körper noch befinden, in welchen Organen etc. Das wurde verabsäumt, bisher. Daher finde ich eine Pflicht sehr fraglich. Bis jetzt wäre Zeit gewesen, das nachzubringen.
13. Teenager zu einer Impfung zu zwingen, die überhaupt nicht die Spitäler belasten ist nicht zu erklären.
14. Eine Impfung die die Krankeit und die Weitergabe nicht verhindert kann nicht verpflichtend sein