Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Bei der Covid Impfung handelt es sich um eine .
NOTZULASSUNG.
Hallo, gehts noch, lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen, die Regierung verhängt eine
Impfpflicht über eine Notfallzulassung.
Ich appellieren und weise Sie auf die Grundsätze des Nürnberger Kodex hin:
„Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Ein-holung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.“ (1. Grundsatz, Nürnberger Kodex)
Neben allen hochbedenklichen und für Impfstoffe üblichen Inhaltsstoffen wie Formaldehyd/Formalin, Betapropiolactone, Hexadecyltrimethylammonium Bromid, Sorbitol, Aluminium, Quecksilber, Glutaraldehyd, und Fetal Bovine Serum, befinden sich auch unübliche Inhaltsstoffe in dem neuartigen Corona-Impfstoffen wie:
GMO/GVOs (siehe Packungsbeilage AstraZenica)
HEC 293 (siehe Packungsbeilage AstraZenica) und
die genverändernde mRNA
Zur mRNA rate ich, die neueste mikroskopische Untersuchung (nicht hinreichend) von Prof. Dr. Pablo Campra aus Madrid vom 27.06.2021 hinzuzuziehen:
https://www.docdroid.net/Ov1M99x/official-interim-report-in-english-university-of-almeria-pdf
Darin wird nachgewiesen, dass ausnahmslos in ALLEN Corona-Impfstofffläschen etwa 99% Graphenoxid enthalten sind (chemische Untersuchung folgt!). Graphenoxid ist in den Corona-Impfstoffen ein Bestandteil der mRNA und außerdem der Spike-Proteine und Prionen. Es entzieht dem Körper Sauerstoff, kann einen anaphylaktischen Schock verursachen, zur toxischen Blutgerinnung, tödlichen Lungenlähmung, mitochondrialen Krebs und/oder endothelialen Krebs führen.
Dr. Mylo Canderian (WHO) hat das Patent darauf, da es als hämatologische Biowaffe entwickelt wurde. Hinweise auf Graphenoxid bei Geimpften sind Magnetismus an der Einstichstelle. Im Umkehrschluss bedeuten dies, dass auch die Impfstofffläschen von einem Magneten angezogen werden. Bitte testen und recherchieren Sie selbst!
Jeden Tag sterben Menschen an den Folgen der COVID-Impfung. Angehörige suchen nach Ursachen, doch oft wird gerade von den Ärzten der Zusammenhang mit der Impfung geleugnet. Die Regierung macht sich am Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig, wenn experimentelle Impfstoffe weiterhin ohne Aufklärungsarbeit verspritzt wird, oder sie gar verpflichtent eingeführt werden. Egal ob sie das wissentlich oder unwissentlich machen:
Sie haben die Pflicht sich selbst zu informieren und zum Wohle der Menschen zu handeln.
Mit freundlichem Grüßen,
Schroll Michael