COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (91754/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Ich lehne das Covid-19-Impfpflichtgesetz in volle Umfang strikt ab!!!

Früher ging man zum Arzt weil man krank ist. Jetzt muss man sich über eine Impfpflicht beweisen "gesund" zu sein. Dabei ist Gesundheit ein natürlicher Zustand, der dadurch abgeschafft wird.

Ich bin Impfungen nicht abgeneigt, jedoch lehne ab, ein "Versuchsobjekt auf manipulierter Basis" zu sein.

Durch viele Versprechen + Versuche: 1. Impfung = sicher, 2. Impfung = sicher, jetzt Booster, Israel 4. Impfung?, Verpflichtung sich alle 6 Monate impfen lassen zu müssen, Geimpfte werden wieder zu nicht-Geimpften etc...

Zudem werden immer mehr Nebenwirkungsfälle durch die Covid-19-Impfungen bekannt. Ein Beispiel ist der Impfstoff Astrazeneca (erhöhte Thrombosengefahr) in Österreich, der eingestellt wurde. Nun kommt er in der Impfpflicht wieder zur Anwendung???

Dafür darf man alle 3 Monate Strafe zahlen, für einen versprochenen Impfschutz, der helfen soll, aber doch fraglich bleibt.

Anhand dieser Fakten soll man noch an die Wirksamkeit des Impfstoffes glauben? Fake oder Fakt?

Stellungnahme von

Kolbrich, Manfred

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