Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Ich, Gustav Kreutzer geb. 20 05 54 nehme zu der gegenständlichen Gesetzesvorlage wie folgt Stellung:
Die Regierung ist der Meinung, dass es richtig und/oder wichtig und/oder alternativlos ist, dass
• Die Impfung der Gamechanger ist.
• Der Impfstoff von Moderna nicht an Junge Männer unter 30 verimpft werden darf, aber für Männer von 31 Jahren aufwärts und Frauen unschädlich und vielleicht gesundheitsfördernd ist.
• Schwangere von der Verabreichung trotz offensichtlich steigender Zahlen an Fehl- und Todgeburten von der Impfung profitieren.
• Vor Impfung jeder Impfwillige, ins umgangssprachliche übersetzt, für den Impferfolg oder Impfnebenwirkung selbst Verantwortung zu übernehmen und sich an niemanden schadlos halten kann
• Die Langzeiterprobung, wie bei allen Medikamenten Standard, bei dieser Impfung nicht notwendig ist und damit die Frage nicht beantwortet ist, warum nicht alle Medikamente gleich ohne teure Erprobung auf den Markt kommen sollen.
• Nur eine bedingte Zulassung für alle in Frage kommenden Impfstoffe besteht und die noch auf die nächsten 2 Jahre von der EMA verlängert wurde.
• Der Nürnberger Kodex bezüglich unfreiwilliger Versuchspersonen in Österreich nicht mehr einzuhalten ist.
• Anderslautende Meinungen, tatkräftig unterstützt von Google & Co, in der öffentlichen Diskussion nichts zu suchen haben.
• Medizinisches Personal über Ihre Berufserfahrung (Auslastung der Intensivstationen und Anzahl der dort nur an Corona und nicht mit Corona Erkrankten …..) nur ungestraft und medial gelobt sprechen darf, wenn im Sinne des Regierungsnarrativ z.B. von sich stapelnden Leichen in einem Linzer Krankenhaus erzählt wird oder von Coronasärgen, die eigentlich von einen Flüchtlingsdrama stammen.
• Der Text der Verträge mit den Pharmafirmen der Bevölkerung im Sinne der Transparenz zur Verfügung nicht gestellt wird.
• Nur Berichte über Wirksamkeit und nicht über Unwirksamkeit der Impfung medial berichtet werden dürfen
• Dass Einzelschicksale für die positive Wirkung veröffentlicht werden sollen. Nicht veröffentlich soll jedoch werden dass die AGES 40000 Impfschäden gesammelt hat;
• Die Ärzte verpflichtet werden ein umfangreiches Formular über Impfschäden ohne jegliche Abgeltung auszufüllen und dies verständlicherweise zu einer Meldequote von ca. 5 – 6 % führt. Das bedeutet dass ca. 800000 Personen in Österreich einen möglichen Impfschaden glauben erlitten zu haben, was die unbedeutende Zahl von ca. 13,3 % der geimpften 6 Mio Menschen darstellt und daher zu vernachlässigen ist.
• Bei dieser Menge von Schäden die Einstufung in schwere und leichte von vielen Pannen behaftet ist.
• Bei Notfallzulassung gibt es keine Verantwortung für Nebenwirkungen des Herstellers.
• Bei der EMA sind ca. 2,5 Mio mit knapp 2000 Toten mögliche unerwünschte Nebenwirkungen in der EU gemeldet. Unter Einrechnung der 5% Meldequote sind das 50 Mio in EU-Europa was immerhin 10% der Bevölkerung unabhängig vom Impfstatus bedeutet (auch alle Mio. Ungeimpfte sind hier eingerechnet).
• Laut Aussage eines Experten in jedem Infektiologie- Lehrbuch auf den ersten 20 Seiten zu lesen ist, dass in eine Pandemie nicht hineingeimpft werden darf und es jetzt wird genau entgegengesetzt gehandelt wird.
• Gegen die Impfpflicht demonstrierende Bevölkerung nur als Rechtsradikale dargestellt werden.
• Prominente Wissenschaftler (Bakhdi, Wodarg, Bergholz….), die vornehmlich pensioniert, damit unabhängig von staatlichen Zuwendungen sind, nur nicht ernstgenommene Personen sind.
• Alles was dem Regierungsnarrativ widerspricht unter den Begriff FakeNews einzureihen ist.
• Die Wirksamkeit der Impfung lt. Dr. Dr. Fiala 0,84 % beträgt und dafür die Impfplicht wichtig ist.
• Die Kontrollgruppe der Zulassungsstudie bei Pfizer und verm. auch bei Moderna ab Nov 2020 beginnend der Impfgruppe zugeschlagen wurden, sodass ab diesem Zeitpunkt keine mehr Kontrollgruppe besteht.
• Bei der Plazebogruppe weniger Todesopfer waren als bei der Studiengruppe.
• Lt. Dr. Burkhart es große Impfreaktionen, die zum Tod führen können, gibt. Aus 15 Obduzierten: 7 zu 100%, 5 höchstwahrscheinlich, 2 wahrscheinlich, 1 nicht wahrscheinlich.
• Eine Wizzleblowerin im amerikanischen Fernsehen erzählt hat, dass bei der Pfizerstudie im Laufe des Programms 4000 Personen zumindest teilweise wegen Nebenwirkungen ausgeschieden wurden.
• Die eingesetzten Spikeproteine für den Körper schädlich sein können.
• Der Erreger nur am Eintritt in den Körper über die Lunge gehindert werden soll. Die Gentherapie aber im Körper ansetzt, wo es lt Experten keinen Sinn, gelangt der nur in den seltensten Fällen, Wenn die Schranke Atemorgane / Blutkreislauf kaputt ist
• Lt. RKI ist die vorher quantifizierbare Wirkung der Gentherapie seit Ende November nicht mehr quantifizierbar.
• Die Wirkung der Therapie bewirkt Autoimmunerkrankungen, die mit zunehmender Therapiedauer sich verstärken.
• Mindestens 2 Inhaltsstoffe der Therapie für die Anwendung an Menschen nicht zugelassen sind.
• Die 200 Ärzte mit Söhnichsen an der Spitze, die einen Brief mit impfkritischen Erklärungen an den Ärztekammerpräsidenten unterschrieben haben, sind offensichtlich nicht ernstzunehmen.
• Lt. Ärztekammer Ärzte verpflichtet sind von der Impfung nicht abzuraten.
• Dass Herr Dr. Novotny, der erfuhr, dass es sich um 2 Personen mit Impfschäden handelte, trotzdem zur Impfung riet, weil sonst wäre er wegen unerlaubter Erteilung eines ärztliche Ratschlages als Biologe schon angeklagt worden.
• Für jede andere Impfung muss der Impfling zahlen und seine Zustimmung erteilen nur hier nicht; hier soll er zu seinem „Glück“ gezwungen werden
• Eine Erprobung um Langzeitschäden festzustellen zu können, soll hier durch das Gesetz ersetzt werden, damit es ähnlich Kontergan unerprobt an den Start gehen.
• Die Strafbestimmungen nur vorläufige sind und bei Verschärfungen echte keine parlamentarische Mitwirkung, wie in demokratischen Staaten üblich, vorgesehen sind.
• Seit der Einführung der Impfung ist die Sterberate glaublich gestiegen ist, auch bei den unter 30-Jährigen
• Viele Wissenschaftler bestätigen die unerwünschten Nebenwirkungen Thrombosen………..als unmittelbaren Zusammenhang mit der Therapie
• GenManipulation in einem Genfreien Land wie Österreich vorkommen darf, weil hier die Büchse der Pandora geöffnet wird und die Bemühungen der letzten 50 Jahre verworfen werden inklusive der dadurch entstandenen Kosten.
ICH BIN IN MINDESTENS DEN OBEN ANGEFÜHRTEN PUNKTEN NICHT DER MEINUNG DER BUNDESREGIERUNG SONDERN DER KONTÄREN MEINUNG.