Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich lehne das Gesetz zur Impfpflicht strikt ab.
Eine Impfpflicht verstößt gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Nürnberger Kodex).
Eine Impfpflicht mit neuartigem Impfstoff, der notfallzugelassen ist und noch unzureichend erforscht in Langzeitwirkungen ist, bei dem der Wirkgrad unklar bei neuen Mutationen eines Krankheitserregers ist, bei dem häufige Nebenwirkungen riskiert werden müssen,
ist ein massiver Eingriff in die persönliche Entscheidungsfreiheit und Verantwortung für den eigenen Körper.
Ein breit eingesetzter Impfstoff sollte jedenfalls verträglich und wirksam sein.
Ich bitte Sie darum, nach demokratischen Vorgaben zu agieren, eine sachliche Diskussion zur Impfung zuzulassen und die Entscheidung über Impfung(en) weiterhin politisch unangetastet zu lassen.
Ich plädiere für ein Nein zu Impfpflicht.
Bitte sorgen Sie mit politischen Bedingungen dafür, dass Ärzte das demokratische Grundrecht freier Meinungsäußerung ausüben können.
Dass für Menschen mit Gesundheitsrisiko bzgl. Impfung, Lösungen betreffend 2GRegel etc. geboten werden.
Dass Menschen mit Impfschäden entschädigt werden.
Ich rege an im Kampf gegen die Pandemie auf Medikamente zu setzen.
Medikamente bieten bei Unverträglichkeit die Möglichkeit der Absetzung und Verhinderung weiterer gesundheitlicher Schäden.
Zu meiner Person:
1x geimpft, Pfizer, trotz langfristiger Virusinfektion, nach ärztlicher Beratung.
Seit der Impfung vor 3 Monaten bleibende gesundheitliche Schäden.
3 Ärzte konnten den entstandenen Impfschaden nicht behandeln bzw wollten kein Attest ausstellen bzgl. Impfbefreiung.
Vielen Dank
Kornelia Huemer-Kals