Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Sehr geehrte Volksvertretung,
aus folgenden Gründen sind wir gegen eine Impfpflicht:
Die Impfungen haben nicht die versprochene Schutzwirkung, weder für den Impfling noch für Dritte. Die Impfstoffe sind nicht ausreichend getestet, der gentechnische Eingriff verursacht eine große Vielzahl von Schädigungen wie Myokarditis, Thrombosen, Hirnschläge, Autoimmunerkrankungen. Vor diesem Hintergrund müsste endlich eine echte Schaden-Nutzen-Analyse vorgenommen werden, die nur negativ für die Impfpräparate ausgehen kann.
Die Impfpflicht ist ein Tabubruch sondergleichen.
Das Diktat der Unlogik gefährdet unser Land.
Es ist unlogisch, Impfhersteller aus der Pflicht zu lassen, denn das Produkt wurde mit hunderten Millionen öffentlicher Gelder gefördert und soll Milliarden Profit bringen. Wer dafür nicht auch die Haftung bei Nebenwirkungen einfordert handelt unlogisch.
Es ist unlogisch, wie schnell die „Impfung“ die Zielrichtung ändert. Erst schützt sie vor Corona und erzeugt Herdenimmunität, und wenn alle ein Impfangebot hatten, ist alles wieder normal. Dann sollen es 70 % Impflinge sein, dann sind 80 % zu erreichen, dann unbedingt boostern, weil die Impfung doch keine zu sein scheint, die wirklich schützt. Dann soll die Impfpflicht alles regeln.
Es ist unlogisch, ein Impfstoff mit Notzulassung oder bedingter Zulassung (weil die abschließenden Studien fehlen) bei der breiten Anwendung nicht etwa besonders akribisch auf Nebenwirkungen zu überwachen, sondern Meldungen über Nebenwirkungen mit so hohem bürokratischen Aufwand zu versehen, dass viele Ärzte lieber durch Unterlassen zu einem steilen Anstieg der ungemeldeten Fälle und damit einer enormen Dunkelziffer beitragen.
Es ist unlogisch, wenn man Ungeimpfte für die Verbreitung des Virus verantwortlich macht, weil sich Geimpfte anstecken und erkranken können. Logisch wäre eine Studie, warum der Impfstoff nicht wie erwartet wirkt.
Es ist unlogisch, dass eine Impfung, die nachweislich zu teils tödlichen Herzkrankheiten führen kann und das vermehrt bei jungen Männern oder Sportlern, nicht bis zur Klärung gestoppt wird. Einer neuen Verhütungs-Pille, die bei nur wenigen Frauen zu Thrombosen führen würde, würde niemals in den Handel gelangen, weil da die Haftung nicht ausgeschlossen werden konnte.
Es ist unlogisch, ja geradezu grotesk, dass man Ungeimpfte von der Wirksamkeit der Impfung überzeugen will, damit sie sich impfen lassen. Gleichzeitgig will man Geimpfte von der Unwirksamkeit der Impfung überzeugen, damit sie sich boostern lassen.
Es ist unlogisch, Jugendliche und Kinder zu impfen, welche am allerwenigsten von dem Virus betroffen sind.
HÄNDE WEG VON DEN KINDERN !!!!
Freundliche Grüße
Michael und Dorothea Bioly