COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (96381/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren


Ich möchte zu der geplanten Impfpflicht folgendes anmerken:

Vorab:
Ich bin prinzipiell gegen Kinderkrankheiten, Hepatitis, Zecken und Blutvergiftung geimpft – also – kein Impfgegner

Der momentan verwendete mRNA Impfstoff gegen Corona ist eine Notfallzulassung – kein regulär zugelassener Impfstoff/Medikament

Der momentan verwendete mRNA Impfstoff ist nicht steril
(Ansteckung, Weitergabe und Erkrankung erfolgen trotz erfolgter (teils 3fach) Impfung

Jede Person, der sich freiwillig impfen lassen möchte, soll dies gerne tun

Zur Arbeit gehe ich jeden Tag (bin gesund und getestet)
Ich kann nicht zum Friseur, zu anderen körpernahen Dienstleistern
(bin gesund und getestet)




Persönliche Stellungnahme – Erfahrung aus meinem Alltag:
Seit der Virus im Umlauf ist, bin ich durchgängig negativ getestet – entweder hatte ich immer Glück und bin in der Zeit niemals mit dem Virus in Berührung gekommen – oder ich habe ein sehr gutes Immunsystem.

Da der Virus lt. Aussagen so hochansteckend ist, gehe ich von zweiter Annahme aus – kann dies wissenschaftlich nicht beweisen.

Was ich in meinem Alltag beobachte ist, das Personen, die geimpft sind, sich auch mit Corona anstecken und natürlich auch direkt abgesondert werden. Was mir aber hier auch auffällt ist, dass geimpfte Personen teilweise 3 Wochen abgesondert sind, bis sie wieder über die Freitestung arbeiten gehen dürfen. Aus meiner Sicht, müsste eine geimpfte Person, eine bessere Immunabwehr haben, sich vorab viel schwieriger anstecken, als eine Person die nicht geimpft ist. Weiters müsste eine Person die geimpft ist dann auch schneller (spätestens nach 10 Tagen) wieder genesen sein (lt. Vorgaben der Freitestung)

Ich kenne (2-fach) geimpfte Personen, die an Corona erkrankt sind, denen der Geschmacks/Geruchssinn fehlt. Dies ist für mich ein Zeichen, dass die Impfung auch nicht vor Long-Covid-Symptomen schützt.

Weiters bekomme ich mit, dass Menschen, sehr wohl, auf die Impfung kurzfristig (was ich als normal empfinde) aber auch längerfristig reagieren.
Sei es direkt nach der Impfung, mit hohem Fieber, Erkältungssymptomen und extremer Müdigkeit. Aber auch, dass nachfolgende Schäden entstehen. Ein vermehrtes Anfällig sein, für Erkältungskrankheiten, Entzündungen am Hals, Seitenstrangangina, Schwäche, Müdigkeit, unerklärliche schlechte Blutwerte bei Leber und Nieren, Arbeitsunfähigkeit und Tod im Zusammenhang mit der Impfung.

Dies sind Informationen aus Gesprächen mit direkt Betroffenen, die mir das persönlich gesagt haben, oder über Gespräche mit Menschen die dies im Umfeld festgestellt haben.

Dies ist einer der Gründe weshalb ich die Impfung für mich ablehne. Mein Immunsystem hat bisher jeder Variante getrotzt, mein Körper scheint auf diesen Virus nicht anfällig zu sein. Mit der Impfung, würde ich mir, mein jetzt sehr gut funktionierendes Abwehrsystem verändern.

Ich habe Respekt vor dem Virus, aber keine Angst. Ich habe inzwischen
(seit Dez 2021) pflanzliche Präparate, die eine Ansteckung erschweren und schon länger Präparate, die ich direkt, nach einem positiven Bescheid einnehmen kann (pflanzlich, homöopathisch) die die Viruslast im Körper hemmen und somit einen milden Verlauf begünstigen. Ich bin der Überzeugung, dass es in jeder Situation, mehrere Ansätze und Lösungen gibt.

Ich habe in Bezug vor Impfschäden durch diesen nicht zugelassenen Impfstoff große Bedenken. Dieser Wirkstoff (für mich keine Impfung im herkömmlichen Sinn, da das Präparat immer öfter und zeitnaher gestochen werden soll) ist nicht auf Langzeitwirkung und Langzeitnebenwirkungen getestet.

So, wie ich Impfungen von Kindesbeinen an kenne werden Impfungen 1x evtl. 2x in einem gewissen Abstand verabreicht und werden dann, entweder nach einer Titer-Bestimmung, oder aber nach ca. 10 Jahren aufgefrischt. Jede Impfung ist eine Belastung für das Immunsystem. In diesen Abständen erfolgend für den Körper im Normalfall gut verkraftbar.
Der neue mRNA Impfstoff wirkt nicht gleichermaßen. So wird er 2x verabreicht und momentan (noch) alle 6 Monate aufgefrischt. Inzwischen sind schon kürzere Abstände angedacht.

Diese Impfung ist nicht ausreichend geprüft, hat eine Notfallzulassung und
soll, wie ein Medikament, in immer kürzeren Abständen verabreicht werden.
Wir wissen nicht, was diese Impfung im Körper macht, wenn wir sie "normal" dosieren, geschweige denn, wenn diese Impfung mehrfach nachgespritzt wird.

So weit es meinem Wissenstand entspricht, ist dieser Wirkstoff auch nicht darauf konzipiert worden, so oft, in kurzer Zeit verabreicht zu werden.
Ich möchte mich nicht zwingen lassen, diesen Wirkstoff, in einem von der Politik vorgegebenen Zeitrahmen, verordnen lassen zu müssen.
Ich verwende hier folgendes Beispiel: Wenn ich Kopfschmerzen habe, und eine Kopfschmerztablette nehme, diese nicht wirkt, nehme ich evtl. noch eine zweite...
Falls die Tabletten dann nicht wirken, ist es nicht das richtige Präparat...
Ich würde aber doch nie hergehen, und eine Tablette nach der anderen aus der Packung nehmen, bis die Schachtel leer ist?

Ärzte, die Bedenken äußern, oder auch Alternativen aufzeigen, werden einfach aus der Ärztekammer ausgeschlossen oder diffamiert. Wenn Ärzte nicht die Fachkräfte sind, die diesen Wirkstoff beurteilen können, wer soll es dann sein? Dieses Verleugnen und die Maßachtung geben mir ein noch schlechteres Gefühl zum Thema Impfpflicht.

Ein weiterer wichtiger Punkt, ist die Sterblichkeitsrate bei dieser Erkrankung.
Jeder Mensch der an Corona verstorben ist, tut mir leid, und hat meine Anteilnahme.

Würden wir nicht so viele Testungen vornehmen, würde der Großteil der angesteckten Personen gar nicht wissen, dass er überhaupt infiziert ist (symptomlos). Ein weiterer Teil davon, hat eine Erkältung, leicht oder schwer. Ich kenne bis heute aus meinem Umfeld nur solche Personen.

Nur ein kleiner Anteil hat so einen schweren Verlauf der zur Einlieferung ins Krankenhaus und in die Intensivstation führt. (Meist Menschen aus Risikogruppen)

Ein geringer Anteil der Menschen, die sich mit Corona infizieren sterben durch diese Erkrankung.

Hochachtungsvoll,
Alexandra Ellensohn

Stellungnahme von

Ellensohn, Alexandra

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