COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG (96750/SN-164/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme betreffend den Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lehne eine gesetzliche Verpflichtung zur Covid19-Impfung kategorisch in jeder Form ab und möchte dies wie folgt begründen:

1.) Bieten diese neuartigen, experimentellen, bedingt zugelassenen Injektionen keine sterile Immunität. Jeder, der geimpft, ungeimpft oder geboostert ist, kann das Virus übertragen und selbst daran erkranken. Somit ist meiner Meinung nach dem Vorwand „Impfung als Zeichen der Solidarität“ irreführend.

2.) Nicht vorhandene Langzeitdaten; ich meide explizit das Wort „Langzeitschäden“. Die derzeit zugänglichen mRNA-Injetionen sind seit ca. einem Jahr bedingt zugelassen. Niemand kann mit 100 %iger Wahrscheinlichkeit sagen, wie der Gesundheitszustand von geimpften Personen in 10 oder 20 Jahren aussehen mag. Niemand! Denn Vorhersagen, Prophezeiungen, Annahmen etc. sind keine Garantien.


3.) Intransparenz/unzureichende Aufklärung bezüglich Nebenwirkungen, Todesfälle aufgrund von Impfungen, Mundtodmachung von Expert:innen/Ärzt:innen die anderer Meinung sind, Löschung diverser Beiträge auf sozialen Medien; einseitige Berichterstattung in den Medien, Zurückhaltung kritischer Informationen,

4.) Psychische Manipulation der Menschheit mittels Angst und Drohung. Beispiel: Jeder wird jemanden kennen, der an Covid verstorben ist, wenn Sie sich nicht impfen lassen.

5.) Bislang wurden die meisten „Versprechen“ Ihrerseits nicht erfüllt/eingehalten:
- Für geimpfte Personen ist die Pandemie beendet.
- Es wird keinen Lockdown mehr für ungeimpfte Menschen geben.
- Wer geimpft ist, wird nicht an einer Coronainfektion sterben usw.

6.) Warum werden infizierte Personen eine Woche zuhause eingesperrt, ohne ärztliche Ratschläge oder medikamentöser Behandlung? Eine frühzeitige Behandlung würde Spitalsaufenthalte vorbeugen und das Gesundheitssystem entlasten – darum geht es doch, oder?
Wie Sie ebenfalls wissen, wird in vielen Ländern (mit schlechterem Gesundheitssystem, aber höherer Bevölkerung) diese Methode der „Heimbehandlung“ erfolgreich eingesetzt, in Österreich wird jedoch auf Biegen und Brechen einzig auf die Impfung gesetzt – unseriöse Vorgangsweise!

7.) Ärmere Länder finden einen Weg mit dieser Pandemie umzugehen. In Ländern wie z.B. Indien ist eine Prävention wie im Punkt 6.) erwähnt bereits erfolgreich im Einsatz und die Menschen sterben ebenfalls nicht am Straßenrand, sondern führen ein „normaleres“ Leben als wir Österreicher. Wie kann es sein, dass Österreich dermaßen überfordert ist, zumal unser Gesundheitssystem zu den besten weltweit zu zählen ist. Auch in anderen Ländern Europas ist ein nahezu „normales“ Leben wieder möglich, trotz dieser Krankheit?

8.) Ihre „Maßnahmen“ sind völlig inakzeptabel und nicht in Relation mit der aktuell vorhandenen Problematik vereinbar. Lockdown für Ungeimpfte seit dem 15. November 2021 durchgehend (mit Ausnahme von Weihnachten) trotz sinkender Zahlen der Covid-Infizierten. Mit Ihren „Maßnahmen“ und unwillkürlichem Handeln erzeugen Sie Misstrauen.
Völlig infrage stelle ich Ihre „Umbennenung“ der vollständig immunisierte in Ungeimpfte, sollte man nicht mehr bereit sein, eine 4. 5. oder 6. Impfung in Kauf zu nehmen. Plötzliche Ungültigkeiten von „Grünen Pässen“. Ihre minderwertige Schätzung der Genesenen. Tragen von FFP-2 Masken im Freien uvm.

9.) Ziel von Ihnen ist nach eigenen Angaben, die Impfquote zu erhöhen. Abermals tauchen dazu viele Fragen auf, worauf ich bis dato keine Antworten finden konnte:
- Welche Impfquote muss erreicht werden, um das Ziel zu erreichen? Welche Personen werden miteingerechnet (denn wenn 90 % Impfquote erreicht werden, und plötzlich unwilkürlich auch unter 5 Jahren alte Kinder hinzugerechnet werden, sinkt die Quote wieder). Wie oft müssen Menschen sich dieser Injektion unterziehen, damit sie als „geimpft gelten“? Ich bitte Sie inständig, klare Rahmenbedingungen zu schaffen, die für jeden Österreicher leicht zugänglich sind.

10.) Es stellt sich die Frage, ob das Instrument „Impfpflicht“ GEEIGNET, ERFORDERLICH UND ANGEMESSEN ist. Aufgrund der fehlenden Wirksamkeit, der vorhandenen medikamentösen Behandlungen und dem EINZELNEN nicht zumutbaren möglichen Schädigungen der körperlichen Unversehrtheit ist dieser Frage mit ganz klarem NEIN entgegenzutreten.


Sehr geehrte Abgeordnete, ich bitte inständig aufgrund der oben genannten Punkte, von einer Impfpflicht abzusehen. Ich bin nicht gegen die bedingt zugelassene Injektion, jedoch sollte jeder über seinen Körper selbst entscheiden. Vor allem bei einer Pandemie die teils „künstlich“ von Ihnen geschaffen und aufgeblasen wurde.

Sie wissen gewiss selber, dass die meisten Menschen, welche sich bereits „freiwillig“ impfen lassen haben, dies nicht aus Überzeugung dieser Impfung gemacht haben. Ich kenne beinahe niemanden, der sich aufgrund von Angst der Krankheit oder aus Überzeugung gemacht hat. Die meisten dieser „vollimmunisierten Menschen“ haben sich dieser Therapie aufgrund von (psychischen) Zwang, Existenzängste, Ausgrenzung, Diskriminierung und Erniedrigung unterzogen.

Deshalb meine Frage an Sie, sehr geehrte Damen und Herren: Wie weit sind Sie bereit zu gehen? Denn wie wir alle wissen: Um die Gesundheit geht es in dieser „Pandemie“ schon lange nicht mehr.

Stellungnahme von

Hazod, Rebecca

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