Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich lehne das COVID-19 Impfpflichtgesetz aus tiefster Überzeugung ab.
Die sogenannte Impfung verdient diese Bezeichnung nicht.
Leider war unter den bei uns zugelassenen Impfstoffen kein einziger „Gamechanger“ dabei.
Weder schützen sie vor Ansteckung, noch vor Weitergabe des Virus.
Etliche Male wurde die angebliche Wirkungsdauer nach unten korrigiert. So wird bereits offen über eine vierte Dosis debattiert.
Da die Krankheit selbst bei über 99% der Fälle größtenteils symptomlos verläuft ist eine Schutzwirkung der sogenannten Impfung nicht feststellbar.
Im Gegenteil: sogar „geboosterte“ (siehe Bundeskanzler Nehammer) stecken sich immer öfter an.
Die Meldungen über Nebenwirkungen sprengen jede dafür vorgesehene Datenbank.
Es gab noch nie in der Geschichte so viele und so gefährliche Nebenwirkungen bei Impfungen, wie bei diesen experimentellen mRNA-Impfstoffen.
Sehr bedenklich finde ich die totalitären Methoden seitens der Ärztekammer um Kritiker mundtot zu machen.
Eine Einführung der Zwangsimpfung bzw. der sogenannten Impfpflicht und die Zwangsmaßnahmen gegen Impfkritiker bzw. „Ungeimpfte“ sind einer Demokratie unwürdig.
Das ist ein absoluter Verstoß gegen die Menschenrechte, erinnert an Apartheid und andere Diktaturen und die Verantwortlichen sollten vor ein internationales Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gestellt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Milovan Prolic