COVID-19-Impffinanzierungsgesetz und COVID-19-Überführungsgesetz (943/SN-261/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über Zweckzuschüsse an Länder und Gemeinden für die Durchführung der Corona-Schutzimpfung (COVID-19-Impffinanzierungsgesetz) und ein Bundesgesetz, mit dem Übergangsbestimmungen für das COVID-19-Maßnahmengesetz getroffen werden, erlassen und das Epidemiegesetz 1950, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, das Apothekengesetz, das Arzneimittelgesetz, das Ärztegesetz 1998, das Psychotherapiegesetz und das Sanitätergesetz geändert werden (COVID-19-Überführungsgesetz)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Wie ist es möglich, Haltungen und daraus abgekeitete Maßnahmen in einem Gesetz zu verankern, die mit ihren Auswirkungen in den letzten drei Jahren weder erfasst noch aufgearbeitet wurden ?
Die psychosozialen Folgen sind mittelbar und sehr weitreichend, die finanziellen Konsequenzen sind derzeit unabsehbar.
Was treibt Sie werter Gesundheitsminister so an ?