Stellungnahme zu Bürgerinitiative
Stellungnahme zu der Bürgerinitiative betreffend "Lebensraum unserer Kinder schützen! GEFAHR IN VERZUG – Schwere Vorwürfe gegen die WHO! Unverzügliches Handeln ist dringend geboten, um die Änderungen der IGV abzuwehren. Widerspruch einlegen!" (21/BI)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Das österreichische Gesundheitswesen muss vor einer Machtergreifung durch die WHO geschützt werden. Die WHO ist eine nicht demokratisch gewählte, supranationale Organisation. Sie genießt absolute Immunität und unterliegt keiner Rechtskontrolle, nicht inhaltlich, nicht finanziell und nicht im Wettbewerb. Sie ist ihren Geldgebern wie GAVI (Impfalliance), Bill-Gates-Stiftung, ... verpflichtet, da der Großteil dieser Gelder „ZWECKGEBUNDEN“ sind. Übrigens genießen GAVI und die Gates-Stiftung auch absolute Immunität. Die Empfehlungen der WHO in der Covid-19 Pandemie waren ein kläglicher Fehlschlag. Nicht nur, dass Sie dem Druck der kommunistische Partei China nachgab, Sie hat mit ihren Empfehlungen (Lockdown, Masken, mRNA Injektionen, Schulschließungen, …) die Wirtschaft fast zum Erliegen gebracht und sehr viel Leid über die österreichische Bevölkerung, aber vor allem über unsere Kinder gebracht. Offizielle Zahlen liegen derzeit vor: Österreich hat ca. 1,7 Millionen unter 18-Jährige, davon sind ca. 900.000 Kinder chronisch oder psychisch Krank und viele davon sind Suizid gefährdet. Die allgemeine Übersterblichkeit, der Geburtenrückgang und das Versterben unserer Kinder schreitet unaufhaltsam voran. Laut Aussage von Dr. Fidler (ehem. Mitarbeiter der WHO, GAVI, … und Berater der politischen Vertreter Vorarlberg) ist die WHO eine schwache, politische Organisation welche reformiert werden muss. Wir müssen also im ersten Schritt die Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO abwehren, dass bedeutet: der Widerspruch gegen die Änderungen der IGV muss bis spätestens 19. Juli 2025 an die WHO übermittelt werden. Im zweiten Schritt müssen wir eine funktionelle Immunität für diese Organisationen und Stiftungen einfordern, um Sie zur Rechenschaft ziehen zu können, wenn schädliche Produkte empfohlen werden oder Empfehlungen ausgesprochen werden, welche die österreichischen Wirtschaftsstandorte gefährden. Die Persönlichkeitsrechte und kindliche Intimsphäre, sowie die friedvollen unbeschwerten Lebensräume müssen zum Schutz unserer Kinder erhalten werden. Diese dürfen nicht weiter durch lobbyistische Interessen, politisch motivierte Agenden, … zerstört werden. Die Kinder von Heute, sind die Gesellschaft von Morgen! NEIN zu den IGV der WHO