Stellungnahme zu Bürgerinitiative
Stellungnahme zu der Bürgerinitiative betreffend "Lebensraum unserer Kinder schützen! GEFAHR IN VERZUG – Schwere Vorwürfe gegen die WHO! Unverzügliches Handeln ist dringend geboten, um die Änderungen der IGV abzuwehren. Widerspruch einlegen!" (21/BI)
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Meine Position zu diesem Vorhaben:
Die Änderungen der IGV sind vollumfänglich abzulehnen. Darüberhinaus sind die IGV im Allgemeinen sowie die weitere Mitgliedschaft in der WHO abzulehnen.
Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben:
Zentralistische Strukturen haben noch nie funktioniert. Je weiter weg von überschaubaren Räumen, wo es dem einzelnen Bürger noch möglich ist, Verantwortlichkeiten für Entscheidungen zu beurteilen und zuzuordnen, desto grösser wird der Spielraum der Akteure, für inkompetente und auch teils kriminelle Entscheidungen niemals zur Verantwortung gezogen zu werden. Die WHO ist ein Paradebeispiel für ein globalistisches Konstrukt, dass zum Spielball der Interessen mächtiger Akteure geworden ist, die nichts mit der Gesundheit des Einzelnen zu tun haben. Eine Reform ist undenkbar.
Meine Verbesserungsvorschläge:
Stärkung kleinräumiger Strukturen. Medizinische Entscheidungen sind alleine Angelegenheit zwischen Patient und Vertrauensarzt. Ärzte sind alleine dem hippokratischen Eid verpflichtet, darauf muss sich der Patient verlassen können. Niemals darf einem Arzt ein Nachteil daraus erwachsen, dass er nach seinem Gewissen behandelt hat.