Winfried Seidinger

Biografie

Portraitfoto von Winfried Seidinger

Politische Mandate/Funktionen

  • Abgeordneter zum Nationalrat (XVII.-XX. GP), SPÖ
    17.12.1986-28.10.1999

Kurzbiografie

Geb.: 01.05.1931, Langenwang

Verst.: 28.12.2009

Berufliche Tätigkeit: Hauptschuldirektor i.R.

Weitere Politische Mandate/Funktionen

  • Mitglied des Gemeinderates von Mürzzuschlag 1970-1975
  • Stadtrat 1975-1982
  • Vizebürgermeister 1982-1983
  • Bürgermeister von Mürzzuschlag 1983-1987
  • Bezirksobmann des Sozialistischen Lehrervereines Österreichs (SLÖ) Mürzzuschlag 1967-1983
  • Bezirksbildungsreferent der SPÖ Mürzzuschlag 1966-1984
  • Stellvertretender Landesbildungsobmann der SPÖ Steiermark
  • Mitglied des Bundesbildungsausschusses der SPÖ 1972-1984
  • Mitglied des Landesparteipräsidums der SPÖ Steiermark seit 1992
  • Präsident des Österreichischen Arbeiter-Sängerbundes (ÖASB) seit 1992
  • Landesvorsitzender des Pensionistenverbandes der Steiermark seit 1993
  • Vizepräsident des Pensionistenverbandes Österreichs seit 1993
  • Obmann des Gemeindevertreterverbandes der SPÖ Mürzzuschlag 1983-1987
  • Präsidiumsmitglied des Gemeindevertreterverbandes der SPÖ Steiermark
  • Obmann-Stellvertreter des Mürzverbandes 1982-1987
  • Beisitzer des Bundesseniorenbeirates beim Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen seit 1999

Beruflicher Werdegang

  • Oberschulrat 1972
  • Direktor der DDr. Schachner-Hauptschule Mürzzuschlag 1977-1991
  • Leiter des Polytechnischen Lehrganges Mürzzuschlag 1967-1976
  • Hauptschullehrer 1953-1967
  • Volksschullehrer 1950-1953

Bildungsweg

  • Bundeslehrerbildungsanstalt in Graz 1945-1950 (Lehramtsprüfung für Volksschulen 1953, für Hauptschulen 1958)
  • Hauptschule in Langenwang und Mürzzuschlag 1941-1945
  • Volksschule in Langenwang 1937-1941

Ehrenzeichen

  • Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatar:innen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.


Stand: 22.04.2010