Rainer Wimmer
Politische Mandate/Funktionen
- Abgeordneter zum Nationalrat (XXVI.-XXVII. GP), SPÖ
18.10.2018-23.10.2024 - Abgeordneter zum Nationalrat (XXV. GP), SPÖ
29.10.2013-08.11.2017 - Abgeordneter zum Nationalrat (XVIII.-XXIII. GP), SPÖ
01.12.1993-27.10.2008 - Schriftführer des Nationalrates
20.12.2002-27.10.2008
Kurzbiografie
Geb.: 10.08.1955, Hallstatt (Oberösterreich)
Verst.: 24.06.2025, Wien
Berufliche Tätigkeit: Abgeordneter zum Nationalrat
Weitere Politische Mandate/Funktionen
- Vorsitzender der Produktionsgewerkschaft 2009-2023
- Mitglied des Vorstandes des Österreichischen Gewerkschaftsbundes 2009-2023
- Vorsitzender der GewerkschafterInnen in der SPÖ 2018-2023
- Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB 2018-2023
- Mitglied des Bundesvorstandes des Österreichischen Gewerkschaftsbundes 2003-2023
- Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ 2010-2023
- industriAll Europe - Mitglied des Exekutivausschusses 2009-2023
- IndustriALL Global - Mitglied des Exekutivausschusses 2012-2023
- Obmann-Stellvertreter der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) 2008-2019
- Bürgermeister der Marktgemeinde Hallstatt 1988-1993
- ÖGSP - Österreichische Gewerkschaftliche Solidarität Privatstiftung, Mitglied des Stiftungsbeirates Österreich bis 2023
- PUBA - Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von Arbeitnehmerinnen, Vorsitzender des Stiftungsbeirates und Vorsitzender des Begünstigtenrates bis 2023
Beruflicher Werdegang
- Bundesvorsitzender, Gewerkschaft PRO-GE 2009-2023
- Vorsitzender, Zentralbetriebsrat der Salinen Austria 1984-2010
- Vorsitzender, Betriebsrat der Salinen Austria 1983
- Elektriker, Bergmann im Salzbergbau 1970-1983
Bildungsweg
- Sozialakademie der Arbeiterkammer 1981-1982
- Berufsschule (erlernter Beruf: Elektriker) 1970-1974
- Polytechnischer Lehrgang 1969-1970
- Hauptschule 1965-1969
- Volksschule 1961-1965
Sonstiges
Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.
Stand: 10.10.2024